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Gestaltung des Literaturverzeichnisses

 

Student_91
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Beiträge: 2
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     Beitrag Verfasst am: 09.11.2018, 19:49     Titel: Gestaltung des Literaturverzeichnisses
  Antworten mit Zitat      
Meinen Gruß zuvor!

Erstmal ein großes Kompliment für die umfangreichen Erläuterungen. Ihr habt mir bis jetzt schon enorm geholfen.

Ich bin neu im Forum sowie im Umgang mit Latex (seit Montag) und habe bei der Vielzahl von Beiträgen den Wald vor lauter Bäumen eventuell nicht gesehen. Bitte seht mir dies nach.

Ich verwende Overleaf zur Erstellung meiner Masterarbeit und möchte folgende Punkte bezüglich meines Literaturverzeichnisses realisiert haben:

1. Die Quellen sollen in eckigen Klammern im Text genannt werden.
2. Das Literaturverzeichnis soll alle (manuell) eingepflegten Details (Sources.bib) einer Quelle enthalten.
3. Das Literaturverzeichnis soll alphabetisch nach Nachnamen der Autoren geordnet sein
4. Die Quellen soll nach der Position im Text nummeriert werden

Ich hoffe die Punkte 3 und 4 beißen sich nicht.

Hier beispielhaft die zu zitierende Quelle (diese Informationen sollen ins LV):
@inbook{12set,
abstract = {Thermoset},
year = "2012",
title = "Structure Modification and Improvement of Properties",
isbn = "978-3-446-42767-9",
author = "Michler, G. H. and Baltá-Calleja, F. J.",
pages = "199-213",
maintitle = "Nano- and Micromechanics of Polymers",
publisher = "Hansa Publisher"}

Im nachfolgenden Code findet ihr zwei Arten das Literaturverzeichnis zu erstellen welche in der Präambel sowie im Dokument selbst genannt sind. Das auskommentierte verwende ich zur Zeit nicht, da ich, falls es nicht funktioniert, ein alphabetisch geordnetes Literaturverzeichnis bevorzuge. Bei der auskommentierten Variante werden leider nicht alle oben aufgeführten Details genannt.

Beispielquellen für den Text:
[1] P. Ende
[2] D. Anfang
[3] Z. Zeit

Code • Öffne in Overleaf

\documentclass[a4paper, 12pt, twoside]{report}
\usepackage{titlesec}
\usepackage{import}
\usepackage{blindtext}
\usepackage{subfiles}
\usepackage[labelfont=bf]{caption}
\usepackage{hyperref}
\usepackage{sectsty}
\allsectionsfont{\scshape}
\usepackage{color}
\setcounter{secnumdepth}{4}
\usepackage[left=21mm, right=17mm, top=20mm, bottom=20mm]{geometry}
\usepackage{fancyhdr}
\fancyhead{}
\pagestyle{fancy
}
\fancyhead[RO,LE]{\fontsize{9}{1}
\selectfont\rightmark}
\usepackage{tabularx}
\usepackage{amsmath}
\usepackage{multicol}
\usepackage{subfigure}  
\usepackage{float}
\usepackage{graphicx}
\titleformat{\chapter}{\normalfont\huge}{\thechapter.}{20pt}{\huge}
\usepackage[onehalfspacing]{setspace}

%\usepackage[numbers,bracket]{natbib}
\usepackage{biblatex}
\addbibresource{Sources.bib}

\begin{document}

Dieser Text [1] soll beispielhaft erläutern was ich meine und was ich mir erhoffe durch diese Anfrage zu erreichen [2]. Ich hoffe, dass sich mein Problem mit eurer Hilfe löst um endlich die Masterarbeit fertig zu schreiben [3].

%\bibliographystyle{unsrtnat}
%\bibliography{Sources.bib}
\printbibliography

\end{document}
 


Im LV soll stehen:

[1] D. Anfang
[2] P. Ende
[3] Z.Zeit


Mir ist klar das dies verwirren kann und bei einer ausgedruckten Version keinen Sinn ergibt. Da aber digital gearbeitet wird, würde es echt super sein. Ich möchte nicht Quelle [34] im ersten Absatz meiner MA stehen haben. Darum habe ich gehofft, dass es möglich ist eine Verknüpfung zu erstellen welche folgendes versteht:

Quelle [1] im Text = Quelle [2] im LV
Quelle [2] im Text = Quelle [1] im LV
Quelle [3] im Text = Quelle [3] im LV

Falls euch Fehler bei meinen Packages auffallen, würde es mich freuen wenn ihr diese kommentieren könntet.
Ich hätte noch zwei weitere Fragen. Um Verwirrung zu vermeiden, würde ich diese bei Genehmigung in diesem Thread und nach Beantwortung meines eigentlichen Problems stellen.

Vielen Dank im Voraus und ein schönes Wochenende!

Beste Grüße

Patrick
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Gast


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     Beitrag Verfasst am: 10.11.2018, 08:27     Titel:
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Sorry, aber es ist kompletter Unfug, wenn im Text eine Quelle als [1] angegeben wird, im Literaturverzeichnis dann aber als [5] angegeben ist. Dabei spielt es überhaupt keine Rolle, ob das ein gedrucktes oder elektronisches Dokument ist. Wenn ich beim Anklicken von [1] nicht bei [1] lande, rechne ich doch nicht damit, dass die Nummerierung nicht überein stimmt, sondern vermute eine Verlinkungsfehler.

Wenn du willst, dass die Nummern im Text aufsteigend sind, dann verwende eine entsprechen Sortierung des Verzeichnisses. Wenn Du lediglich nicht willst, dass im Text Nummern in scheinbar willkürlicher Reihenfolge auftauchen, dann verwende keinen nummerischen Zitierstil, sondern einen alphabetischen oder eine mit Autorname und Jahreszahl.

Gast


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     Beitrag Verfasst am: 10.11.2018, 09:11     Titel:
  Antworten mit Zitat      
Ich halte das auch für eine unglaublich schlechte Idee. Das sorgt nur für Verwirrung bei Deiner Leserschaft. Wenn die Nummern im Literaturverzeichnis keine Bedeutung haben (da sie mit den im Text genutzten Kürzeln nicht übereinstimmen), kannst Du sie auch ganz weglassen, dann kann man sie wenigstens nicht für die Zitat-Label halten.

Wenn Du möchtest, dass die Zitate bei [1] anfangen, lässt Du entweder nach Zitierreihenfolge sortieren (sorting=none als biblatex-Option) oder zitierst alle Werke nur in alphabetischer Reihenfolge.

Code • Öffne in Overleaf
\documentclass[ngerman]{article}
\usepackage[T1]{fontenc}
\usepackage[utf8]{inputenc}
\usepackage{babel}
\usepackage{csquotes}

\usepackage[style=numeric, sorting=none, backend=biber]{biblatex}
\usepackage{hyperref}

\addbibresource{biblatex-examples.bib}

\begin{document}
Lorem~\autocite{sigfridsson} ipsum~\autocite{worman} dolor~\autocite{aksin}
sit~\autocite{nussbaum}.
\printbibliography
\end{document}


Natürlich kann man mit biblatex auch erreichen, was Du Dir vorstellst:
Code • Öffne in Overleaf
\documentclass[ngerman]{article}
\usepackage[T1]{fontenc}
\usepackage[utf8]{inputenc}
\usepackage{babel}
\usepackage{csquotes}

\usepackage[style=numeric, sorting=none, backend=biber]{biblatex}
\usepackage{hyperref}

\addbibresource{biblatex-examples.bib}

\defbibenvironment{bibliography}
  {\list{}{%
     \leftmargin\bibhang
     \itemindent-\leftmargin
     \itemsep\bibitemsep
     \parsep\bibparsep}}
  {\endlist}
  {\item}

\assignrefcontextentries[]{*}

\begin{document}
Lorem~\autocite{sigfridsson} ipsum~\autocite{worman} dolor~\autocite{aksin}
sit~\autocite{nussbaum}.
\newrefcontext[sorting=nty
]
\printbibliography
\end{document}

Für Quatsch halte ich es aber noch immer. Wenn Du den Teil mit \defbibenvironment{bibliography} wegnimmst, bekommst Du im Literaturverzeichnis sogar wieder Nummern.

Gerade wenn das eine Masterarbeit wird, möchte ich mit aller Entschiedenheit von dieser Idee abraten. Es ist nicht nur extrem ungewöhnlich, es wird Deine Leserinnen auch sehr verwirren.


Kommentare zu Deinem Code.
  • Ich finde es etwas merkwürdig, dass Du im selben Eintrag in der .bib-Datei Anführungszeichen und Klammern als Feldbegrenzer mischst, das ist natürlich völlig in Ordnung, sieht aber merkwürdig aus. Ich bin ja ein Klammermensch.
  • Bei publisher = "Hansa Publisher" würd ich das zweite "Publisher" einfach weglassen. Wörter wie "Verlag", "Publisher" sind bei der Verlagsangabe häufig optional.
  • titlesec und sectsty machen beide etwas mit Überschriften, eventuell kann es da Revierkämpfe und Inkompatibilitäten geben. (Das ist nur mein Gefühl...)
  • Brauchst Du wirklich import und subfiles? Im Allgemeinen finde ich, dass man mit dem Standard-\input und \include doch auch hinkommen kann.
  • blindtext ist auch nur für Beispieldokumente gut (aber Du nutzt es ja gar nicht), in echten Dokumenten ist es überflüssig.
  • hyperref wird viel zu früh geladen: Bis auf wenige Ausnahmen (z.B. cleveref) sollte es zuletzt geladen werden.
  • Statt color würde ich xcolor nehmen.
  • Das subfigure-Paket ist offiziell als veraltet deklariert, nimm lieber subcaption (oder sibfig).
  • Du lädst weder babel noch fontenc. In deutschen Texten wäre babel schon eine gute Idee und wenn Du pdfTeX nutzt, dann sollte da auch noch fontenc dazu, damit Wörter mit Umlauten auch umgebrochen werden können. In der neusten LaTeX-Kernel-Version kann ist \usepackage[utf8]{inputenc} der Standard, mit älteren Versionen sollte man auch inputenc mit der passenden Codierung laden.

Student_91
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     Beitrag Verfasst am: 10.11.2018, 11:22     Titel:
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Liebe User

Vielen Dank Gast 1 für deinen qualifizierten Beitrag. Ich würde mich freuen wenn du weiterhin aktiv bist, allerdings sachdienliche Beiträge verfassen könntest.

Gast 2 vielen Dank für deine ausführliche Antwort.
Zitat:
Ich finde es etwas merkwürdig, dass Du im selben Eintrag in der .bib-Datei Anführungszeichen und Klammern als Feldbegrenzer mischst, das ist natürlich völlig in Ordnung, sieht aber merkwürdig aus. Ich bin ja ein Klammermensch.

Ich habe einfach das genommen was Citavi mir gegeben hat und zusätzliche Informationen gegeben.

Zitat:
Bei publisher = "Hansa Publisher" würd ich das zweite "Publisher" einfach weglassen. Wörter wie "Verlag", "Publisher" sind bei der Verlagsangabe häufig optional.
Statt color würde ich xcolor nehmen.
hyperref wird viel zu früh geladen: Bis auf wenige Ausnahmen (z.B. cleveref) sollte es zuletzt geladen werden.
Das subfigure-Paket ist offiziell als veraltet deklariert, nimm lieber subcaption (oder sibfig).

Danke. Sollte ich hyperref als letztes in die Präambel setzen oder wie meinst du das genau?

Zitat:
Brauchst Du wirklich import und subfiles? Im Allgemeinen finde ich, dass man mit dem Standard-\input und \include doch auch hinkommen kann.
blindtext ist auch nur für Beispieldokumente gut (aber Du nutzt es ja gar nicht), in echten Dokumenten ist es überflüssig.

Kommt beides raus. War nur noch drin, da ich die Formatierung etc. ausprobieren wollte.

Zitat:
Du lädst weder babel noch fontenc. In deutschen Texten wäre babel schon eine gute Idee und wenn Du pdfTeX nutzt, dann sollte da auch noch fontenc dazu, damit Wörter mit Umlauten auch umgebrochen werden können. In der neusten LaTeX-Kernel-Version kann ist \usepackage[utf8]{inputenc} der Standard, mit älteren Versionen sollte man auch inputenc mit der passenden Codierung laden.

Die MA wird in Englisch angefertigt. Der einzige Umlaut im ganzen Dokument ist in meinem Nachnamen enthalten. Sollte ich dennoch deinen Tipp annehmen?

Zitat:
Gerade wenn das eine Masterarbeit wird, möchte ich mit aller Entschiedenheit von dieser Idee abraten. Es ist nicht nur extrem ungewöhnlich, es wird Deine Leserinnen auch sehr verwirren.

Ich hatte gehofft, dass es zusätzlich die Möglichkeit gibt die angeklickte Quelle im LV durch einen Rahmen hervorzuheben und zudem ein Index -> [T1] einzufügen. Dies soll aber nur erscheinen wenn auf die Quelle geklickt wird. Ich persönlich würde so etwas mögen.

Zusätzlich habe ich noch folgende Fragen (sollte ich dafür ein extra Thread aufmachen?):

1) Ich möchte "Abstract, Dedication, Bibi" etc. in "Small Caps" haben sowie die "Chapter". Zur Zeit bekomme ich nur die "Sections" in "Small Caps"

2) Ich möchte das die "Sections" in "Small Caps" in der Kopfzeile stehen. Das geht zur Zeit, allerdings steht dort anstatt "2.1 Thermosets" -> "2.1. Thermosets"

3) Der Abstand von "Abstract, Dedication, Bibliography etc." zum Seitenanfang soll "normal" sein. Innerhalb des Dokuments soll dies aber nicht sein.

4) Das Inhaltsverzeichnis soll nicht "Contents" heißen sondern "Table of Contentes".

5) Im Inhaltsverzeichnis sollen "Abstract, Dedication, Bibliography und alle Chapter" in "Small Caps" geschrieben werden. "Sections" sollen normal geschrieben sein.

6) Das Abbildungs- & Tabellenverzeichnis wird super erstellt, doch folgendes:
Ich möchte das die Tabellen- / Bildtitel im Text fett geschrieben sind und die Quelle dahinter steht. Ich möchte aber das im Abbildungs- & Tabellenverzeichnis es ohne die Quelle sowie nicht fett angezeigt wird.

Code • Öffne in Overleaf
\begin{table}[h]
    \centering
    \caption{\textbf{Testtabelle \cite{24set}}}
    \label{tab:testtab}
    \begin{tabular}{c|c}
        f &f  \\
       f  &f
    \end{tabular}
\end{table}


Zitat:
titlesec und sectsty machen beide etwas mit Überschriften, eventuell kann es da Revierkämpfe und Inkompatibilitäten geben. (Das ist nur mein Gefühl...)

Eventuell tut es das bereits Confused.

Mit aufrichtigstem Dank

Patrick
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Johannes_B
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     Beitrag Verfasst am: 10.11.2018, 11:26     Titel:
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Bitte die Zusatzfragen einzeln im dafür vorgesehenen Unterforum posten.
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     Beitrag Verfasst am: 10.11.2018, 12:40     Titel:
  Antworten mit Zitat      
Zu den Zusatzfragen kann ich nicht so viel sagen, ich kenne mich leider nur mit Literaturverzeichnissen aus. Ich würde Dir ans Herz legen wollen, dafür einfach eine neue Frage aufzumachen, dann muss man sich nicht erst durch eine Diskussion zu Literaturverzeichnissen quälen, um zur Frage zu kommen.

Zu der Sache mit hyperref: Meine Faustregel ist, dass hyperref das zuletzt geladene Paket sein sollte (bis auf cleveref und andere bekannte Ausnahmen, das steht meist in der Dokumentation) und alle anderen Präambeleinstellungen nach dem Laden aller Pakete erfolgen sollte. Damit ist zwar nicht garantiert, dass alles gut geht, ich bin aber bisher immer gut damit gefahren.

babel ist auch eine gute Idee, wenn man auf Englisch schreibt. \usepackage[T1]{fontenc} würde ich mit pdfTeX auch laden, wenn es nur einen Umlaut gibt.

Zitat:
Ich hatte gehofft, dass es zusätzlich die Möglichkeit gibt die angeklickte Quelle im LV durch einen Rahmen hervorzuheben und zudem ein Index -> [T1] einzufügen. Dies soll aber nur erscheinen wenn auf die Quelle geklickt wird. Ich persönlich würde so etwas mögen.

Ich will nicht kategorisch ausschließen, dass so etwas in der Art geht (ich habe keine Ahnung wie und ich wüsste auch nicht, wie einfach es ist, das mit biblatex zusammen zu bekommen...), es gibt da einige Spielereien mit JavaScript, die man auch in PDFs integrieren kann, aber die sind häufig sehr stark vom verwendeten Betrachter abhängig. Meist funktionieren sie mit Adobe Reader, mein Favorit SumatraPDF unterstützt die wenigsten dieser tollen Effekte. Siehe z.B. https://tex.stackexchange.com/q/45106/35864. Gerade bei einer wichtigen Arbeit würde ich nicht riskieren wollen, dass meine Betreuerin das Literaturverzeichnis nicht nutzen kann, da ihr PDF-Viewer es nicht unterstützt. Wenn die Arbeit gedruckt werden soll ist ein solches Vorgehen sowieso nutzlos (zumindest an meiner Uni werden Masterarbeiten noch gedruckt abgeben, Bachelorarbeiten dürfen inzwischen auch nur elektronisch abgeliefert werden).

Meiner Meinung nach ist PDF für eine solche Anwendung nicht das richtige Ausgabeformat, wenn Du ein so interaktives Dokument möchtest, solltest Du vielleicht lieber HTML erstellen.

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