Diskussion:hyperref

Aus goLaTeX

Hallo ich denke ich darf mal eine todo liste erstellen:

es fehlen noch: - allgemeine Verwendung - Optionen - Setup




Zu den Besonderheiten:

1. Zum Treiber laden gibts da ein offizielles Statement vom Heiko? Ich meine da mal was anderes gelesen zu haben (von Wegen interne Treiberwahl etc...)

2. es sollte immer \hypersetup{} verwendet werden. Nie Paketoptionen (hat der Heiko mal irgendwann irgendwo geschrieben. )


zu ToDo, -allgemeine Verwendung)
Da würde dann nach meinem Empfinden das Gleiche stehen, wie bereits im ersten Satz: Erstellung von Dynamischen Verweisen in PDF- und PS-Dokumenten.
zu ToDo, -Optionen)
Wir sollten uns m.M.n. hüten alle Paketoptionen aufzuführen und erklären zu wollen, der Wiki-Eintrag sollte die Paket-Doku nicht ersetzen, sondern ergänzen. Welche Optionen fallen Dir denn spontan ein, die Du erläutern möchtest?
zu ToDo, -Setup)
Darunter kann ich mir jetzt gar nichts vorstellen, was ist damit gemeint? Habe eben mal in der Beschreibung zum KOMA-Skript geschaut, dort fehlt ein entsprechender Abschnitt.
zu 2.)
Das Problem mit den Paketoptionen in den Eckigen Klammern taucht bei mir in der aktuellen hyperref-Version nur im PDF-mode auf.
Ellocco 07:57, 18. Mai 2010 (CEST)

Beispiel

Also Hallo nochmal. Das Beispiel ist jetzt net ganz so optimal gelungen.

Es ist nicht Minimal-> Viele Sachen drin, die wirklich nichts mit hyperref zu tun haben. zB die Satzparameter etc und auskommentierte Pakete.

Es ist teilweise in Deutsch und dann wieder in Englisch kommentiert.

Dann möchte ich nochmal die ifpdf Sache nochmal ansprechen. Sowohl als auch die Angabe des Treibers in den Paketoptionen... Ich würde das gerne nochmal zur Diskussion stellen. hyperref kann imo den Treiber selbst auswählen. Zumal wenns pdflatex ist.

Zudem kann man in einem \hypersetup mehrere values einstellen, mit Komma getrennt.

Ach ja und ich denke es ist wenig sinnvoll die hyperref-pdfencoding anderst als auto zu setzten. Besonders für Anfänger, die vll auf Windows arbeiten.

lg

-- Bloodworks 20:00, 19. Mai 2010 (CEST)

Ich habe bewußt kein Minimalbeispiel reinggesetzt, ich wollte Dinge mitreinbringen, die mir geholfen hätten. Stell doch einfach noch ein Minimalbeispiel daneben.
Wenn Dich die zwei Sprachen stören, - dann frisch ans Werk!
Was mir nicht klar ist, wie soll das Paket wissen, was ich im zweiten Schritt nach der Erzeugung des DVI anstellen möchte? Da muß ich dann manuell nachhelfen.
Die Option für die option pdfencoding habe ich auf "auto" geändert. -- Ellocco 22:50, 19. Mai 2010 (CEST)



Also erstens: Hyperref kann definitiv den Treiber selbst auswählen. Es macht aller höchstens Sinnden Default Treiber zu ändern.

Zweitens: MinimalBeispiel: Es geht hier um hyperref. Nicht um Satzspiegel oder um fix2e... Wenn du dazu gerne was schreiben möchtest, dann doch bitten in einem passenden Kontext. Wenn ich jetzt denke einen Anfänger, der nur die hälfte der Pakete kennt, verwirrt das ganze doch.


Wegen den zwei Sprachen: Wieso hast du das denn überhaupt so gemacht? Ich meine dass hast du doch hoffentlich nicht aus irgend einer Vorlage, die nicht von dir stammt oder?

Noch ein Wort zu solchen Templates: Ein Anfänger lernt nichts, wird verwirrt und falsche Sachen stehen da oft auch noch drinn.

Zitat Beitrag: Es bestehen Inkompatibilitäten zu anderen Paketen, evtl. kommt es beispielsweise zu Problemen mit dem varioref-Paket (vergleiche auch die jeweils aktuelle Paket-Doku), wer das varioref-Paket verwendet, sollte das hyperref eigene Paket nameref nach dem varioref-Paket laden.

Zitat hyperref README:

varioref
 There are too many problems with varioref. Nobody has time to
 sort them out. Therefore this package is now unsupported.
 Perhaps you are lucky and some of the features of varioref works
 with the following loading order:
   \usepackage{nameref}
   \usepackage{varioref}
   \usepackage{hyperref}


Noch mal zu hypersteup: Zitat hyper-manual:

As seen in the previous example, information entries (pdftitle, pdfauthor, . . . )
should be set after the package is loaded. Otherwise LATEX expands the values of these options prematurely.

Also eher weniger 'können', sonder eher 'sollten'....

---Bloodworks 12:03, 20. Mai 2010 (CEST)

Ich halte das Beispiel für wenig geeignet

Zum einen stimme ich bloodworks vollkommen zu, dass sich ein Beispiel zur Verwendung von hyperref auf die Verwendung von hyperref konzentrieren sollte. Andere Dinge damit zu vermischen verwirrt Anfänger nur. Das gilt umso mehr, wenn diese Dinge nicht hinreichend dokumentiert geschweige den begründet sind.

Darüber hinaus enthält das Beispiel diversen Code, der durchaus strittig, wenn nicht sogar fragwürdig ist. So ist bezweifle ich, dass es normalerweise eine gute Idee ist, den Zähler Hy@AnnotLevel selbst zu definieren. Sollte es tatsächlich unter ganz bestimmten Umständen zu der Fehlermeldung kommen, so liegt höchst wahrscheinlich irgend ein Bug vor. Diesen sollte man dann dokumentieren und ggf. melden. Im Beispiel haben diese Zeilen aber IMHO nichts verloren.

Ebenso sollte ein normaler Anwender wohl kaum die PDF-Infos sowohl per \pdfinfo als auch mit den entsprechenden hyperref-Optionen setzen. Heiko hat sich jedenfalls früher schon deutlich gegen so etwas ausgesprochen. Überhaupt dürfte der ganze Code, der vor \documentclass steht, einen Anfänger eher verwirren als ihm nützen. Wirklich sinnvoll ist er im konkreten Zusammenhang jedenfalls kaum. Teile davon könne man eventuell brauchen, wenn man wirklich die Treiberunterscheidung bräuchte. Die braucht man aber nicht. Entweder man setzt den gewünschten Fallback-Treiber einfach per Option beim Laden von hyperref und gibt sich dann mit den Warnungen von hyperref zufrieden, falls eben doch mit PDFTeX (PDF-Modus), VTeX (PDF- oder HTML-Modus) oder XeTeX gearbeitet wird, oder man setzt einfach den Default-Treiber so, wie das auch die aktuellen TeX-Systemen mitgelieferte hyperref.cfg macht.

Größenbefehle als Umgebung zu missbrauchen ist höchst gefährlich. Dabei übersieht gerade der Anfänger sehr leicht, dass er unbedingt vor dem \end{...} den Absatz beenden muss. Im Beispiel geschieht dies zwar, es kann aber in anderen Fällen so leicht schief gehen, dass man den Anwender IMHO nicht dazu verleiten sollte. Da der Teil des Beispiels für ein hyperref-Beispiel überflüssig ist, sollte man ihn einfach streichen.

Einige Befehle erwecken den Eindruck, als würden sie im Beispiel mit leerem Argument aufgerufen, obwohl sie gar kein Argument haben. Die {} stellen damit Gruppenklammern dar. So etwas kann manchmal nützlich sein. Es kann aber auch schief gehen.

Mit \protect wird im Beispiel etwas großzügig umgegangen. So gibt es beispielsweise keinen Grund bei

\begin{small}
  \protect{\printindex}
\end{small}

die öffnende Gruppenklammer zu schützen. Das gilt umso mehr, als die Gruppenklammern an der Stelle völlig überflüssig sind und entfernt werden sollte.

\backmatter und "Appendix" haben übrigens eher zufällig etwas mit einander zu tun. Die Anweisung, um einen Anhang zu beginnen heißt schlicht \appendix.

Der Trick, der dann verwendet wird, um den Index mit einer Anhangs-Numer zu versehen, ist auch eher ein aus der Not geborener Hack. Besser wäre es, ein Paket zu verwenden, das einen nummerierten Index ohne solche Verrenkungen ermöglich. Für die Demonstration von \phantomsection braucht es die Verrenkung aber gar nicht. Dafür genügt nämlich ein normaler Index mit normalem Inhaltsverzeichniseintrag bei der Klasse book vollkommen. Da auch solche Hacks den Anfänger eher verwirren, sollte man sie ggf. als getrenntes Thema aber nicht in einem Beitrag zu hyperref vorstellen.

Insgesamt gehört das Beispiel deutlich verschlankt und mehr auf hyperref konzentriert. Anderenfalls glaubt der Anfänger noch, dass all diese Umstände notwendig wären, um hyperref verwenden zu können. Das schreckt dann eher ab als dass es nützt.

---KOMA

Super, daß Ihr Euch beteiligt! Na, dann mal ran!
Ich bin fortgeschrittener Laie, wenn \protect fehl am Platze ist, dann weg damit, - natürlich.
Ich bleibe dabei, wie soll das Paket wissen, mit welchem Tool ich dem DVI zu Leibe rücke, je nach Vorgehen muß ich Optionen, wie ps2pdf manuell setzen.
Ich versuche bei mir alles auf englisch zu kommentieren, extra für die Wiki habe habe ich einiges in Deutsch reingeschrieben, so kommt die Zweisprachigkeit zu stande.
Reihenfolge des Ladens von nameref, varioref. Guckt Euch mal die Doku zu nameref an, nach meinem Verständnis werden da Befehle von Varioref gerade gebogen bzw. die varioref Einstellungen werden berücksichtigt. Also wenn ich es falsch verstehe, dann ist es super, daß Ihr es bemerkt habt.
Ich habe keine Lust mit Euch alten Hasen zu ringen, stutzt mein Beispiel zusammen, lieber wäre mir aber es gibt zwei Beispiele eins das Euch paßt - für Anfänger - und eins, das mir paßt, mit Problemlösungen, die mir geholfen haben. Das Beispiel sollte dem Paketeigenen Beispiel keine Konkurenz machen, sondern Dinge enthalten, die dort fehlen.
Tatsächlich geladen weren ja nicht so viele Pakete, ich finde es aber wichtig, daß ein Anfänger mal von den Paketen erfahren hat, gerade "fix-cm", "fixltx2e", "makeidx", "epstopdf", "ifthen" finde ich wichtig.
As seen in the previous example, information entries (pdftitle, pdfauthor, . . . ) should be set after the package is loaded. Otherwise LATEX expands the values of these options prematurely.
Naja, das stimmt ja mit meinem Beispiel überein.
Größenbefehle als Umgebung zu missbrauchen ist höchst gefährlich. Dabei übersieht gerade der Anfänger sehr leicht, dass er unbedingt vor dem \end{...} den Absatz beenden muss. Im Beispiel geschieht dies zwar, es kann aber in anderen Fällen so leicht schief gehen, dass man den Anwender IMHO nicht dazu verleiten sollte. Da der Teil des Beispiels für ein hyperref-Beispiel überflüssig ist, sollte man ihn einfach streichen.
Ich bin ja froh, daß ich es hinbekommen habe, wie würdest Du denn den Index in "small" setzen
Also danke für Eure Kommentare, --Ellocco 00:27, 21. Mai 2010 (CEST)

ich finde es aber wichtig, daß ein Anfänger mal von den Paketen erfahren hat, gerade "fix-cm", "fixltx2e", "makeidx", "epstopdf", "ifthen" finde ich wichtig. Diese Pakete haben aber alle nichts mit dem Thema Paket hyperref zu tun. Für die Darstellung von hyperref sind sie absolut überflüssig. Damit wäre also das Thema schlicht verfehlt! Dasselbe gilt für das Thema, wie man den Index in einer anderen Schriftgröße setzt und vieles weitere, was Du aufgeführt hast.

Ich bleibe dabei, wie soll das Paket wissen, mit welchem Tool ich dem DVI zu Leibe rücke, je nach Vorgehen muß ich Optionen, wie ps2pdf manuell setzen. Das habe ich bereits erklärt: Entweder man setzt den gewünschten Fallback-Treiber einfach per Option beim Laden von hyperref und gibt sich dann mit den Warnungen von hyperref zufrieden, falls eben doch mit PDFTeX (PDF-Modus), VTeX (PDF- oder HTML-Modus) oder XeTeX gearbeitet wird, oder man setzt einfach den Default-Treiber so, wie das auch die aktuellen TeX-Systemen mitgelieferte hyperref.cfg macht. Was Du hingegen machst, ist die Logik von hyperref unvollständig nachzuprogrammieren, nur um dann ggf. doch eine Warnung von hyperref zu kassieren. Das ist unnötig, kontraproduktiv und gaukelt Anwendern eine Notwendigkeit für einen aufwändigen Weg vor, die tatsächlich nicht besteht.

Wenn Du ein Template für alles und jedes an den Mann bringen willst, dann verstecke das bitte nicht unter dem Thema hyperref. Wobei für Dokumentvorlagen im Gegensatz zur Vorstellung von Paketen derzeit kein eigener Bereich im Wiki wohl aber im Forum existiert. Aber: Davon abgesehen, dass Riesen-Templates von den meisten Experten als grundsätzlich problematisch gesehen werden, weil sie im Gegensatz zu Einzellösungen den Anfänger dazu verleiten viele unnötigen Dinge zu machen, die er nicht braucht und die ihm später noch Probleme bereiten können, ist Dein Template leider für Anfänger gänzlich untauglich und wird bei Experten eher auf Unverständnis stoßen. Du musst Dir im Klaren sein, das wenn Du so etwas öffentlich propagierst, Du auf teilweise sehr heftige Kritik stoßen wirst, denn genau genommen muss man Anfänger davor warnen, diesen Code zu übernehmen. So sehr verwunderlich ist das auch nicht. Du gibst ja selbst zu, dass Du nicht so ganz verstanden hast, was Du da tust. Es mag völlig OK sein, solchen Code für sich im dunklen Kämmerchen auszubrüten und damit zufrieden zu sein, dass er in einem oder auch mehreren eigenen Dokumenten funktioniert. Anfänger kombinieren das dann aber mit ihrem eigenen Code, stellen Teile davon in völlig anderen Zusammenhang und dann fliegt ihnen das um die Ohren!

Im konkreten Zusammenhang, in den Du den Code hier gestellt hast, erweckt er außerdem den Eindruck, dass man Dutzende Zeilen Code benötigt, nur um mit Hilfe von hyperref mal eben Links in sein Dokument zu bekommen. Das ist aber nicht so. Dafür genügt eine einzige Zeile. In einigen Fällen, wird diese eine Zeile eventuell nicht genügen. Dann braucht man die eine oder andere Zeile zusätzlich. Also sollte man diese Fälle ggf. benennen und wie man in diesen Fällen Abhilfe schaffen kann. Also immer klar problemorientiert arbeiten.

--- KOMA 2010-05-21 08:25 CET

Hallo KOMA!
Koma: "Entweder man setzt den gewünschten Fallback-Treiber einfach per Option beim Laden von hyperref"
Wie geht das? Bau doch mal ein Beispiel mit Erläuterungen, für Leute, die variabel mit verschiedenen Treibern arbeiten möchten, ich bin ganz froh, daß ich die Lösung mit eigenen IFTHEN-Abfragen zuwege gebracht habe.
Das Hyperref Paket macht meiner Meinung nach nur für größere Arbeiten Sinn, entsprechend sollte ein Beispiel darauf ausgerichtet sein (auf größere, komplexere Arbeiten). Wenn Ihr gerne ein Schmalspurbeispiel wollt, dann bastelt doch eins und es stehen dann zwei Beispiele nebeneinander. Die problematischen Stellen in meinem Beispiel sind doch prima, die können drin bleiben, als Warnung und Erläuterung, warum mensch das so nicht machen sollte. Also konkret KOMA: Wie würdest Du ein Index in kleiner Schrift setzen?
Doku zu "nameref", 3.6 Compatibility with varioref
Hier wird z.B. auf den Befehl \vpageref eingegangen, wieso soll ich dann "nameref.sty" vor dem Paket "varioref" laden? Könnt Ihr das einem Laien mal erklären?
Also ich bin gespannt auf Euer "hyperref"-Beispiel, --Ellocco 11:52, 21. Mai 2010 (CEST)
Wenn von Euch nichts mehr kommt an Diskussionsbeiträgen, nehme ich den Hinweis auf die Diskussionsbedürftigkeit wieder raus und weise darauf hin, daß in der Doku zu "hyperref" eine andere Reihenfolge für "nameref.sty" und "varioref" angegeben ist. --Ellocco 13:57, 30. Mai 2010 (CEST)

->Weil es absolut sinnlos ist. hyperref läd nameref mit \begin{document} dh. die Reihenfolge varioref nameref ist der default Zustand ohne weiteres Zutun. Unabhänig davon sollte man dem Paket Autor bzw maintainer immer mehr trauen als irgend jemdand. Das setht auch alles in der README bzw im Manual zu hyperref

BTW dass solche Diksussionen manchmal etwas einschlafen kann zB auch damit zu tun haben dass die betreffenden Personen gerade nicht mehr so viel Zeit haben. --- Bloodworks 18:38, 30. Mai 2010 (CEST)

Na das macht auch mehr Sinn für mich, daß das Paket "nameref" nach dem Paket "varioref" geladen wird, schleierhaft ist es deshalb für einen Laien, warum in der Doku die Empfehlung steht, das Paket zusätzlich noch manuell zu laden.
Aber es waren ja noch andere Themen offen, was ist denn noch strittig, bzw. verstößt nach Eurer Kenntnis gegen die Doku? --Ellocco 21:15, 30. Mai 2010 (CEST)

Hyperref-Argumente

Mir ist eben erst klar geworden, daß es ein entscheidender Unterschied ist, ob der LaTeX-Treiber (dvipdfm, dvips, etc) als Argument für die Dokumentenklasse angegeben wird oder nicht, entsprechend habe ich den Kommentar zum Laden von hyperref ausführlicher geschrieben und die Treiber-Option entfernt, da ja die Treiberwahl bei meinem Beispiel bereits beim Laden der Dokumentenklasse übergeben wird.

An Koma: Was ein Fallback-Treiber ist, ist mir nach wie vor nicht klar.

--Ellocco 18:05, 31. Mai 2010 (CEST)

Koma, ich finde Deine Überarbeitung des Kapitels Besonderheiten super! Der Begriff Fallback-Treiber ist mir jetzt sehr viel klarer :-)
Probleme mit dem pdfx-Paket habe ich nur, wenn ich die pdfx-Option "x-1a" verwende, für diesen Fall habe ich eine Boolean-Variable printmode definiert, der das manuelle Laden von nameref aus- und den draft-Modus von hyperref einschaltet.

Nun interessiert mich noch, wie Du z.B. den Inhalt vom Indexverzeichnis in kleiner Schrift setzt.--Ellocco 07:33, 1. Jun. 2010 (CEST)

Maximal-Bsp die Xte

Also nochmal zu dem maximal Bsp:

Neben den schon genannten Dingen ist mir jetzt aufgefallen, dass du einen Umschalter als Umgebung missbrauchst, was nicht so ganz im Sinne des Erfinders ist.

Werde bitte konkreter, was genau meinst Du?Ellocco 10:44, 2. Jun. 2010 (CEST)

Wenn du das schon so machen willst, bitte doch die Befehle richtig verwenden.

Was ist falsch und wie geht es richtig? Wenn Dich Deine Bemerkung auf meinen Befehl \chapnralph bezieht, kann ich nur anmerken: bei mir funktioniert der Befehl tadellos.Ellocco 10:44, 2. Jun. 2010 (CEST)

Wenn du KOMA Skript verwendest, kannst du das im Übrigen sehr schön einzeln über die "section/chapter/etc"-entry Schnittstelle einstellen

Zudem stehen da immer noch Dinge drinn, die nichts mit dem Thema zu tun haben.

Ich habe mal ein Bsp daraus zusammengeschustert, dass imho die korrekte Verwendung von \phantomsection in Zusammenhang mit makeindx zeigt. (Wie im übrigen auch in dem manual explizit aufgeführt ich weiß wirklich nicht ob man das nochmal wiederholen soll. )

Ach ja ich konnte "pdfencoding" in dem aktuellen manual nicht finden. Vll hat ja jemand die Seite dazu. bloodworks

Guckst Du Doku, Dokument readme.pdfEllocco 10:44, 2. Jun. 2010 (CEST)
Ich habe Beispiel 2a nochmal geändert. Zum einen halte ich gar nichts davon, das Inhaltsverzeichnis in das Inhaltsverzeichnis aufzunehmen. Das ist einfach nur krank.
Ich fühle mich gesund und Deine Art Kritik zu äußern ist ... Ellocco 10:44, 2. Jun. 2010 (CEST)
Womit gemeint ist, dass damit etwas nicht stimmt, nämlich: Obwohl es absolut sinnlos ist, im Inhaltsverzeichnis einen Eintrag für das Inhaltsverzeichnis zu haben, dieses bei einigen Autoren um sich greift, ohne dass sie selbst sagen können, wozu das gut ist. Es ist nicht gemeint, dass bloodworks, der meines Wissens Beispiel 2a eingefügt hatte, krank ist. -- KOMA 2010-07-05
Genauso sehe ich nicht ein, was das \small im Inhaltsverzeichnis soll. Das wirkt nicht einmal auf alle Einträge (macht mal ein \part).
Danke für den Hinweis, da achte ich jetzt mal drauf, das ist mir entgangen. Was meinst Du damit: macht mal ein \part? Ellocco 10:44, 2. Jun. 2010 (CEST)
Dann sollte man das, was man beschreibt (\phantomsection mit \cleardoublepage) vielleicht auch verwenden.
Danke für den Hinweis! Ellocco 10:44, 2. Jun. 2010 (CEST)
Der Hack für einen nummerierten Index war auch ziemlich krank. Der Inhaltsverzeichniseintrag hat sich dabei nämlich von denen anderer nummerierter Kapitel unterschieden.
Ein kranker Hack ist für mich übrigens kein Hack, der von einem kranken Menschen erstellt wurde, sondern ein Hack, der an etwas krankt, beispielsweise daran, dass er nur unter ganz bestimmten Umständen funktioniert, oder daran, dass er unnötig kompliziert ist, oder daran, dass er gar nicht notwendig ist, weil es sauberere und ggf. auch einfachere Lösungen für das Problem gibt, das er eigentlich lösen soll. -- KOMA 2010-07-02
Was Stört Dich? Im Inhaltsverzeichnis tauchen die Buchstaben vor den Kapiteln des Anhangs nicht auf, Ich schicke Dir gerne mein PDF-File, evtl. gibt es da einen Unterschied, je nach verwendeter LaTeX-Distribution. Der vorangestellt Buchstabe bei den Kapitelüberschriften im Anhang ist gewollt und taucht bei mir nur in den Kapitelüberschriften auf. Ellocco 10:44, 2. Jun. 2010 (CEST)
Wenn man einen nummerierten Index haben will, sollte man eine Klasse oder ein Paket verwenden, das das kann.
Hast Du einen Vorschlag? Ich habe das Paket appendix ausprobiert und war nicht zufrieden. Ellocco 10:44, 2. Jun. 2010 (CEST)
Das gilt auch für einen Index in kleinerer Schrift. Letzteres sollte beispielsweise mit dem Paket idxlayout kein Problem sein. Wenn man solche Hacks für den Index zeigen will, gehört das in einen Beitrag über den Index (meinetwegen auch über makeidx oder idxlayout oder ...). Für den Backslash gibt es eine Anweisung (die ist sogar im Wiki zu finden!).
Weis ich, aber ich fand den kürzeren Befehl \symbol{92} netter, hat die Verwendung von \symbol{xxx} einen nachteiligen Effekt? Ellocco 10:44, 2. Jun. 2010 (CEST)
In der Fußnote waren ein paar % falsch platziert.
Auf welches Beispiel beziehst Du Dich? In meinem Beispiel taucht kein "%" in der Fußnote auf. Ellocco 10:44, 2. Jun. 2010 (CEST)
\addtocounter zu verwenden, um einen Zähler um eins zu erhöhen schreit nach Anfänger (\stepcounter existiert). Für einen Zähler, der referenzierbar ist, ist es außerdem falsch (\refstepcounter ist zu verwenden und setzte auch gleich einen hyperref-Anker).
Prima Tip, ich werde mal mit dem Befehl \refstepcounter experimentieren. Ellocco 10:45, 2. Jun. 2010 (CEST)
Achja: Und der Index gehört nach hinten.
Und da steht er doch auch oder stehe ich komplett auf dem Schlauch? Ellocco 10:44, 2. Jun. 2010 (CEST)
BTW: Ich habe gar nichts gegen ein \begingroup\small\printindex\endgroup einzuwenden auch wenn ich es selbst nicht so machen würde. --- KOMA
Ist das ein Unterschied zu \begin{}\end{}? Wie würdest Du es machen? Würdest Du statt dessen das Paket idxlayout verwenden? Ellocco 10:45, 2. Jun. 2010 (CEST)
\begingroup\small\printindex\endgroup funktioniert bei mir gar nicht :-( Ellocco 12:10, 2. Jun. 2010 (CEST)
Hinweis: Ich habe gerade mal die Formatierung so korrigiert, dass man wieder halbwegs erkennen kann, was von bloodworks, von ellocco und von mir ist. -- KOMA


Boah jey Jungs jetzt blick ich gar nichts mehr. Wer hat denn jetzt was wann geschriben? Das mit den % geht auf meine Kappe, habe das gestern Abend bemerkt, leider kein Inet mehr dort gehabt. Ansonsten kann ich dem Bsp 2a) --in der Version von 10:33, 2. Jun. 2010 -- so zustimmen. Ich finde es zeigt, was es zeigen soll.

Ich war mir nicht ganz sicher, was mit den \small um die Verzeichnisse herum gezeigt werden sollte, deshalb hab ichs mal drin gelassen. Genau so der Hack mit dem \indexname.

---Bloodworks 10:33, 2. Jun. 2010 (CEST)

Ok jetzt sehe ich auch wer was geschrieben hat. Danke. BTW hatte ich mein Statement nicht unterschreiben? Wenn ja dann sry!

---Bloodworks 10:54, 2. Jun. 2010 (CEST)

ellocco Beispiel

Hier mal eine Diskussion Punkt für Punkt zu meinem Beispiel, hier sollen die Dinge einzeln erörtert werden, die strittig sind, ich habe nämlich den Überblick verloren:

Umfang des Beispiels

Es soll kein Minimalbeispiel sein, die Grenze zu anderen Themen als hyperref sind mit absicht sehr locker, es geht eher um ein Beispiel für ein größeres Dokument, indem hyperref Verwendung findet.
Das Beispiel soll mit mehreren LaTeX-Ausgabefiltern (dvipdfm, dvips, etc.) funktionieren, ohne jeweils Konfigurationsdateien ändern zu müssen.

Anhangkapitelnummerierung in großen Buchstaben

Ich vermute mal das Koma etwas an meinem Befehl \chapnralph stört, aber mir ist unklar, was gemeint ist mit der Anmerkung Umschalter als Umgebung missbrauchen

Schriftänderung für die Einträge Inhalt und Index

Die Lösung \begin{small}[...]\end{small} ist nicht gut, lieber mit \begingroup\small\printindex\endgroup arbeiten oder noch besser ein passendes Style verwenden, z.B. idxlayout

Koma Beispiel

Ich weis nicht, ob es beabsichtigt war, das geht aus den Kommentaren bzw. dem Text im Beipiel nicht hervor: das Beispiel läßt sich nicht korrekt in ein "DVI" wandeln. Erst nach Änderungen hat es bei mir geklappt, ich habe dvips als Treiberoption an die Klasse book und an das Paket xcolor übergeben, vorher hat sich yap geweigert das DVI anzuzeigen. Aber genau das ist das Anliegen von meinem Beispiel: Die Freiheit auch mal einen anderen LaTeX-Ausgabetreiber verwenden zu können. --Ellocco 07:11, 2. Jun. 2010 (CEST)

Du verwendest offenbar eine color.cfg, die vom üblichen abweicht und für Deine Umgebung zudem unpassend ist. Welcher Treiber darin gewählt wird, kannst nur Du feststellen. xcolor gibt eine entsprechende Meldung in der Log-Datei aus: "Driver file: ...". Stattdessen kannst Du auch einfach die üblichen Konfigurationsdateien für graphics.cfg, color.cfg und hyperref.cfg verwenden und so ohne Probleme den üblichen Automatismus mit dem üblichen Ergebnis bekommen. Falls das Problem bei Dir auch mit den offiziellen Konfigurationsdateien der LaTeX-Distribution auftritt, solltest Du Dich an den Distributor wenden. Ansonsten ist das kein Problem von hyperref, das wählt nämlich unabhängig von xcolor den Treiber für sich selbst korrekt, sondern ggf. ein Problem mit xcolor. Falls Du dazu eine Frage im Forum stellen möchtest, sei darauf hingewiesen, dass deine Fehlerbeschreibung unzureichend ist. --- KOMA

An den *.cfg-Dateien schraube ich nicht rum, die verwendete Konfigurationsdatei hat die Versionsbeschreibung: [2007/01/18 v1.5 color configuration of teTeX/TeXLive] und ist die aktuelle Konfigurationsdatei, die der Distribution MiKTeX beiliegt. Im zweiten Versuch habe ich nur dem Paket xcolor den Treiber dvips mitgeteilt, das hat ausgereicht. Aber ohne läuft es in der aktuellen MiKTeX-Distribution im DVI modus von pdfTeX, Version 3.1415926-1.40.10 (MiKTeX 2.8) nicht. --Ellocco 10:10, 2. Jun. 2010 (CEST)

Teilentwarnung, ich habe mir jetzt mal das Config-file color.cfg genauer angeguckt und habe auch nicht verstanden, warum xcolor den Treibernamen braucht, der Defaultreiber ist ja bereits dvips. Meine Vermutung ist, daß es an yap liegt, zumal im Log-File keine Fehlermeldung auftaucht. Beim vierten Versuch hat es jetzt ohne zusätzliche Treiberangabe geklappt, aber die Weiterverarbeitung mit dvipdfm schlägt definitiv fehl bei mir, mich würde mal interessieren ob die Übersetzung mit dvipdfm bei Dir ohne zusätzliche Treiberangabe funktioniert, das Paket hyperref macht ja nur Sinn, wenn ich nicht beim dvi-File stehen bleibe. Ellocco 10:38, 2. Jun. 2010 (CEST)

Beispiele umsortiert bzw. gelöscht

Da nun klar ist, dass der Megacode von ellocco kein Beispiel für die Verwendung von hyperref, sondern eine Art Template für alles und jedes sein sollte, habe ich die Notbremse gezogen und es entfernt. Ein solches Template für alles und jedes hat in einem Beitrag, der das Paket hyperref zum Thema hat, nichts aber auch gar nichts verloren!

Desweiteren werde ich hier nicht über die korrekte Verwendung eines Index oder sonstiger Themen diskutieren, die nichts mit hyperref zu tun haben. Auch längere Diskussionen zur korrekten Verwendung von hyperref oder etwaige seltsame Erscheinungen bei den LaTeX-Installationen einzelner Anwender oder über grundsätzliche Verständnisprobleme einzelner Anwender sind hier nach meiner Auffassung fehl am Platz. Für solche Dinge haben wir das Forum, das im übrigen für solche Dinge auch komfortabler ist.

---KOMA Du Hast einen Sprung in der Schüssel! Mit Dir hat es für mich keinen Zweck!Ellocco 11:51, 2. Jun. 2010 (CEST)

Ich kann die Entscheidung nur unterstützen! Ich denke so kann man damit wirklich was anfangen.

@Ellocco bitte keine Beleidigungen! Für persönliche Anfeindungen ist hier kein Platz! Zumal das Beispiel einen Großteil dessen enthält, was du mit deinem Bsp zu hyperref zu sagen hattest.

---Bloodworks 12:18, 2. Jun. 2010 (CEST)