Absturz beim Kompilieren - TEX-Datei beschädigt

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Ohne Backup alles auf Anfang

von Ratgeber » Sa 23. Nov 2019, 11:56

Baldur hat geschrieben:Ja, Backup wäre was gewesen. […]
Grund genug, den verwendeten Editor unverzüglich entsprechend einzustellen.
Baldur hat geschrieben:[…] Das einzige, was nicht leer zu sein scheint, ist die Synctex Datei. Kann man mit der irgendwas anfangen?
Nein. Denn diese Datei ist lediglich für die Synchronisation von Quell- und Ausgabedatei gedacht. Das ermöglicht dann den bequemen Wechsel zwischen den Fenstern mit der Ansicht des jeweiligen Inhalts.

von Baldur » Fr 22. Nov 2019, 20:28

Ja, Backup wäre was gewesen...

Das einzige, was nicht leer zu sein scheint, ist die Synctex Datei. Kann man mit der irgendwas anfangen?

von Gast » Fr 22. Nov 2019, 19:43

Bevor du an der TeX-Datei fummelst, mach eine Kopie. Dann kannst du beispielsweise mit einem Hexeditor nachschauen, ob in der Datei noch mehr als nur NUL-Bytes zu finden sind.

Ansonsten kann ich für dich nur hoffen, dass du ein Backup der Datei hast. Wenn nicht, weißt du jetzt, warum regelmäßige Backups oder auch die Verwendung eines Versionskontrollsystems, möglichst auf einem externen Medium, wirklich wichtig ist.

Absturz beim Kompilieren - TEX-Datei beschädigt

von Baldur » Fr 22. Nov 2019, 19:25

Guten Abend liebes Forum,

während des Kompilierungsvorgangs meiner aktuellen Arbeit hat sich mein Klapprechner leider kurzzeitig verabschiedet, sodass ein Neustart nötig wurde. Beim erneuten öffnen der Tex-Datei musste ich dann feststellen, dass sich das dazugehörige PDF-Dokument nicht mehr öffnen lässt (beschädigt). Wenn die Tex-Datei öffnen möchte, kommt zudem die Meldung: "Diese Datei kann nicht mit der voreingestellten \nkodierung nicht kodiert werden (System)" (siehe Anhang).

Öffne ich die Datei mit irgendeiner Kodierung, so ist sie leer. Gibt es irgendwie eine Möglichkeit die Datei wieder zu bekommen oder ist da Hopfen und Malz verloren?
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