Literaturverzeichnis and und URL

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von GiFi » Do 1. Aug 2019, 15:01

Danke, mit 2 Verzeichnissen funktioniert es, sogar dann mit Überschriften etc. und der Zählung des Literaturverzeichnisses - perfekt!

von GiFi » Do 1. Aug 2019, 14:49

Ja, genau das Letzte ist sicherlich sinnvoll, mit 2 Verzeichnissen, wie ich es mir schon gedacht hatte. Auch die anderen Varianten sind durchaus spannend, danke dafür, ich werde es jetzt erstmal so ausprobieren, ob es dann nach meinen Vorstellungen aussieht.
Da ich "nur" eine Seite Quellen habe, ist das denke ich vertretbar, zumal ich ja NICHT zitiere in der Arbeit, daher ist das "eine spezielle Quelle suchen" eh nicht gegeben, aus genau dem Grund möchte ich das Lit- Verzeichnis eben auch sortieren, weil unterschiedliche Quellen unterschiedlich wichtig sind, damit man da einen roten Faden hat, wenn man sich alle anschauen mag.
Gegen die Idee der Nummerierung habe ich mich jetzt entschieden, da es schon so ordentlich zu lesen ist, wie ich finde.

von Gast » Di 30. Jul 2019, 18:32

GiFi hat geschrieben:Was genau meinen Sie mit: "die man auch aus anderen Daten gewinnen kann"?
Ich denke der Gast von 10:40 hat damit in etwa das gleiche gemeint, was ich mit
Anonymous hat geschrieben:Du kannst aber mit \DeclareSortingTemplate ganz eigene Dinge basteln, wenn Dir die vorhandenen Schemata nicht reichen. Im Grunde kannst Du alle Sortiervorgaben implementieren, solange der Algorithmus nur auf den vorhandenen Daten in der .bib-Datei basiert.
meinte.
Wenn Du biblatex eine bestimmte Sortierreihenfolge beibringen möchtest, dann muss die Sortierung über in den .bib-Einträgen vorhandene Daten machbar sein. Du kannst also mit Autor, Titel und Jahr arbeiten, aber normalerweise nicht mit, sagen wir, Farbe des Covers, da die Coverfarbe normalerweise nicht in der .bib-Datei vorhanden ist (wenn Du sie in einem eigenen Feld hinzufügst und das Feld bei biblatex anmeldest, geht es natürlich). Normale Literaturverzeichnisse sollten damit eigentlich abgedeckt sein, aber besondere Dinge wie Leselisten für Seminare oder Vorlesungen, wo die Reihenfolge aus pädagogischen Gesichtspunkten festgelegt wird, sind dann schwieriger. Da braucht man dann den Holzhammer sortkey.

Der Quellentyp ist biblatex natürlich bekannt, daher sollte man theoretisch danach sortieren können.

Code: Alles auswählen

\documentclass{article}

\usepackage[backend=biber, style=authoryear]{biblatex}
\addbibresource{biblatex-examples.bib}

\DeclareSortingTemplate{enyt}{
  \sort{
    \field{presort}
  }
  \sort[final]{
    \field{sortkey}
  }
  \sort{\field{entrytype}}
  \sort{
    \field{sortname}
    \field{author}
    \field{editor}
    \field{translator}
    \field{sorttitle}
    \field{title}
  }
  \sort{
    \field{sortyear}
    \field{year}
  }
  \sort{
    \field{sorttitle}
    \field{title}
  }
  \sort{
    \field{volume}
    \literal{0}
  }
}

\ExecuteBibliographyOptions{sorting=enyt}

\begin{document}
\nocite{cicero,sigfridsson,worman,geer,knuth:ct:a,pines,
  aksin,baez/online,baez/article,nussbaum,itzhaki,markey}

\printbibliography
\end{document}
Du siehst ja selbst, wie man sich da zurechtfindet.

Vielleicht schwebte Dir ja auch vor, nur @online-Einträge später zu sortieren. Da müsste ich etwas tiefer in die Trickkiste greifen.

Code: Alles auswählen

\documentclass{article}

\usepackage[backend=biber, style=authoryear]{biblatex}
\addbibresource{biblatex-examples.bib}

\DeclareSourcemap{
  \maps[datatype=bibtex]{
    \map{
      \step[typesource=online, final]
      \step[fieldset=presort, fieldvalue={oo}]
    }
  }
}

\begin{document}
\nocite{cicero,sigfridsson,worman,geer,knuth:ct:a,pines,
  aksin,baez/online,baez/article,nussbaum,itzhaki,markey}

\printbibliography
\end{document}
Das klappt, da der Standardwert von presort "mm" ist. Mit dieser Sourcemap setzen wir den presort-Wert von @online auf "oo", damit werden diese nach allen anderen Einträgen sortiert.
Auch das halte ich für wenig übersichtlich.

Übersichtlicher wird es, wenn Du getrennte Verzeichnisse erstellst.

Code: Alles auswählen

\documentclass{article}

\usepackage[backend=biber, style=authoryear]{biblatex}
\addbibresource{biblatex-examples.bib}


\begin{document}
\nocite{cicero,sigfridsson,worman,geer,knuth:ct:a,pines,
  aksin,baez/online,baez/article,nussbaum,itzhaki,markey}

\printbibheading
\printbibliography[heading=subbibliography, title=Nicht-Onlinequellen, nottype=online]
\printbibliography[heading=subbibliography, title=Onlinequellen, type=online]
\end{document}
Da braucht es dann auch keine Sortiertricks mehr. Das ist zwar etwas übersichtlicher, aber auch hier wissen Deine Leser nur mit dem Zitatlabel aus dem Text ("Sigfridsson und Ryde 1998") nicht, in welcher Liste sie nachsehen müssen. Wenn beide Listen also recht lang sind, ist auch das unpraktisch.

Diese ganzen Gegenargumente sind natürlich nicht mehr gültig, wenn Du einen numerischen Stil nutzt, da Nummern einfach zuzuordnen sind. Du solltest dann nur darauf achten, die Option defernumbers=true zu setzen, wenn Du mehrere/getrennte Verzeichnisse hast.

von GiFi » Di 30. Jul 2019, 11:04

Ja genau, eine solche Reihenfolge benötige ich, die nach Quellentypen sortiert.

Die Onlinefassung habe ich schon gefunden, super danke.

von Gast » Di 30. Jul 2019, 10:40

Na, wenn beispielsweise nach Autor und Jahr sortiert werden soll, bringt es nichts, die bib-Datei in diese Reihenfolge zu bringen. biber kann das selbst. Ebenso kann man mit biblatex auch eine Reihenfolge definieren, bei der nach Quellentypen unterschieden wird. Oder man unterteilt das Verzeichnis gleich (das lohnt sich aber nur bei vielen Quellen).

Zu jedem Paket gehört eine Anleitung. Die hat man normalerweise automatisch mit dem Paket auf dem Rechner installiert. Wie man die findet, ist beispielsweise in den allgemeinen wichtigen Hinweisen erklärt. Die Onlinefassung der neusten biblatex-Version findet man außerdem automatisch unschwer, wenn man einmal auf den Paketlink klickt.

Ich würde aber jedem Anfänger auch eine ausführliche LaTeX-Einführung in Buchform empfehlen.

von GiFi » Di 30. Jul 2019, 10:09

Zur Ergänzung, die ich gerade erst gesehen habe:

Was genau meinen Sie mit: "die man auch aus anderen Daten gewinnen kann"?

Und vllt. noch eine "dumme" Frage, aber welche Dokumentation ist gemeint - die von Latex, die hier im Forum oder welche??

von GiFi » Di 30. Jul 2019, 10:08

Hallo Gast!

Danke für die ausführliche Info – so lernt man echt gerne :D !
Das mit dem Aufzählen macht so echt Sinn, ich halte mich dann dennoch lieber an das „Ungewöhnliche“, was gewünscht ist.
Das mit dem Anführungszeichen hatte ich ja selbst gefunden, das ist ja kein Problem, ich bastle immer zeitgleich auch weiter. Schon witzig, dass mir die Mathematik fast gar keine Probleme macht und eher das „Format“. Aber naja, Latex hatte ich auch nie eine Einführung, dafür 3 Jahre Mathematik- Studium.
Danke trotzdem für den Hinweis – ich werde mal mein Minimalbeispiel, was ich immer da habe, ein wenig überarbeiten, dann ist es vllt. nicht mehr ganz minimal, aber enthält Alles, dass es für die Helfer noch leichter wird.
Das mit den Abständen habe ich so angepasst, jetzt gefällt mir auch die automatische Einrückung. Das war mir etwas zu eng, so sieht es, finde ich, weit besser aus und man kann es besser abgrenzen, es sieht nicht so gedrungen aus.
Ah okay, das mit der Aufzählung kenne ich natürlich so, hatte nur in einem anderen Dokument etwas gesehen, der es irgendwie Anders gemacht hat, mir war aber nicht ersichtlich wie. Ich denke aber, dass ich es nun so lassen werde, da es mit den Abständen meiner Meinung nach nun gut lesbar und abgetrennt voneinander ist.
Ja, total doof, dass es bei Onlinequellen so oft kein Datum gibt… .
Mit der Reihenfolge muss ich mir dann nochmal Gedanken machen – ich wollte halt erst die beiden Bücher angeführt haben und dann die vier Onlinequellen (bislang). Das könnte ich doch dann in zwei .bib- Dateien verwirklichen, wenn mir die weitere Sortierung egal ist, die aber schon wichtig wäre, oder? Dann muss ich das nicht selbst schreiben, sondern kann es „einfach“ aufsplitten und fertig.


Vg, GiFi

von Gast » Di 30. Jul 2019, 09:51

Anonymous hat geschrieben:
GiFi hat geschrieben:Wie kann ich erzwingen, dass er meine sortierte Reihenfolge aus der .bib- Datei beibehält?
Eigentlich gar nicht.
Und uneigentlich geht es notfalls, indem man jeweils einen sortkey angibt und dessen Argument so wählt, dass dadurch die gewünschte Sortierung erreicht wird. Aber schön ist das nicht und meist ergibt sich dadurch dann entweder eine Sortierung, die einer Logik entspricht, die man auch aus den anderen Daten gewinnen kann, oder der Leser kann sie auch nicht nachvollziehen, was eher ungünstig ist.

von Gast » Di 30. Jul 2019, 08:48

GiFi hat geschrieben:Danke, genau das meinte ich, denn sonst habe ich ja einmal eine Anordnung: Nachname, Vorname und dann: Vorname Nachname, das ist seltsam.
Ich wusste nicht, dass man bei einer "Familie" an Namen, die man angibt, doch noch was deklarieren muss.
Naja, Du musst nur etwas deklarieren, wenn Dir die Standardausgabe nicht gefällt. Das ist ja im Prinzip immer so. Die Standardausgabe "Nachname, Vorname, Vorname Nachname, ... und Vorname Nachname" mag Dir komisch vorkommen, ist aber vielleicht nicht völlig banane: Die "natürliche Reihenfolge" für einen Namen ist nunmal "Vorname Nachname", aus Gründen wird aber in vielen Sprach-/Kulturräumen nach Nachnamen sortiert. Daher ist es sinnvoll den ersten Namen auf "Nachname, Vorname" umzudrehen, damit die für die Sortierung relevante Komponente sofort sichtbar und so schnell zu finden ist. Die folgenden Namen sind für die Sortierung nur von untergeordneter Rolle und können daher in der natürlichen "Vorname Nachname" Reihenfolge angegeben werden. Diese Art der Namensreihenfolge ist recht selten gewünscht (sowohl von den ästhetischen Gefühlen von Einzelpersonen als auch von Stilvorgaben), aber ab und zu will es doch mal jemand so. Und es ist eben die Voreinstellung bei den Autor-Jahr- und Autor-Titel-Stilen von biblatex. Kann man aber wie Du siehst leicht ändern.
GiFi hat geschrieben:Ich habe auch noch einen weiteren Fehler direkt selbst in meiner Originaldatei gefunden, denn ein " ' " ist auh nicht gültig.
Ach ja. Das hatte ich gar nicht mehr ausprobiert. Ich beschränke mich meist auf ASCII-Kleinbuchstaben, Zahlen und sagen wir : und -. Das reicht mir völlig aus, verhindert, dass ich mit Groß- und Kleinschreibung durcheinanderkomme und ist garantiert immer für alle Seiten (LaTeX, BibTeX, Biber, ...) akzeptabel.
GiFi hat geschrieben:[fontenc und inputenc] habe ich in meiner Originaldatei verwendet, dachte nur, dass ein Minimalbeispiel so weit wie möglich reduziert sein soll, sodass es noch lauffähig ist und im Zweifelsfall den Fehler produziert.
Ah, dann ist gut. Man weiß hier als Helfer natürlich nicht, inwieweit das Minimalbeispiel mit dem echten Dokument zusammenhängt. Da ich fontenc und inputenc standardmäßig lade, dachte ich es wäre sicherer, einen Kommentar dazu zu schreiben.
GiFi hat geschrieben:Ich hatte bzgl. der Aufzählung gesehen, dass es eine Möglichkeit gibt, dass man etwa Folgendes bekommt:
[1] Buchangabe Nummer 1
[2] Buchangabe Nummer 2
[3] Onlinequelle

Also tatsächlich "einfach" nur eine Aufzählung davor, dass man besser sehen kann, wo die nächste Quellenangabe beginnt und vllt. etwas mehr Platz zwischen den einzelnen Quellenangaben. Das wäre es dann aber auch schon.
Ich finde man kann schon bei dem normalen authoryear-Stil dank der Einrückung recht ordentlich sehen, wo ein neuer Eintrag anfängt. Besonders, wenn die Einträge länger als eine Zeile sind. Wenn Du gerne mehr Abgrenzung hättest, gibt es dafür \bibitemsep (oder \bibnamesep für die Abstände von Einträgen unterschiedlicher Autoren und \bibinitsep für die Abstände von Einträgen von Autoren mit unterschiedlichen Anfangsbuchstaben).

Spiel einfach mal mit den Abständen rum. Kommentier sie aus und ein, ändere die Längen etc.

Code: Alles auswählen

\documentclass{article}
\usepackage[T1]{fontenc}
\usepackage[utf8]{inputenc}
\usepackage[english,ngerman]{babel}
\usepackage{csquotes}
\usepackage[style=authoryear, backend=biber]{biblatex}

%\setlength{\bibitemsep}{\itemsep}
\setlength{\bibnamesep}{2\itemsep}
%\setlength{\bibinitsep}{2\itemsep}

\DeclareNameAlias{sortname}{family-given}


\addbibresource{biblatex-examples.bib}

\begin{document}
\nocite{sigfridsson,sorace,sarfraz,
  spiegelberg,
  nussbaum,pines,weinberg,
  knuth:ct:a,knuth:ct:b,knuth:ct:c,
  baez/article,baez/online,bertram}
\printbibliography
\end{document}
Die Voreinstellungen bei authoryear sind 0pt für alle diese Längen.

Wenn Du Zahlen vor den Einträgen willst, dann ist das meiner Meinung nach nur in Verbindung mit einem numerischen Zitierstil sinnvoll. Sonst hängen die Nummern da unmotiviert run und lenken von den wichtigen Dingen (Autorenname und Jahr) ab, da sie zu Beginn des Eintrages eine herausragende Stellung einnehmen.

Code: Alles auswählen

\documentclass{article}
\usepackage[T1]{fontenc}
\usepackage[utf8]{inputenc}
\usepackage[english,ngerman]{babel}
\usepackage{csquotes}
\usepackage[style=numeric, backend=biber]{biblatex}

\DeclareNameAlias{author}{sortname}
\DeclareNameAlias{editor}{sortname}
\DeclareNameAlias{translator}{sortname}

\DeclareNameAlias{sortname}{family-given}


\addbibresource{biblatex-examples.bib}

\begin{document}
\nocite{sigfridsson,sorace,sarfraz,
  spiegelberg,
  nussbaum,pines,weinberg,
  knuth:ct:a,knuth:ct:b,knuth:ct:c,
  baez/article,baez/online,bertram}
\printbibliography
\end{document}
GiFi hat geschrieben:Achso und eine Interessensfrage noch bzgl. meiner Originaldatei: wofür steht die Abkürzung: (o.D.) in diesem Fall?
Ohne Datum. biblatex schämt sich bei einem authoryear-Stil ein bisschen, gar kein Datum da stehen zu haben, also schreibt es "o.D.".
GiFi hat geschrieben:Wie kann ich erzwingen, dass er meine sortierte Reihenfolge aus der .bib- Datei beibehält?
Eigentlich gar nicht. Die Idee von biblatex (und auch BibTeX) ist gerade, dass Du nicht manuell in der .bib-Datei die Sortierung festlegen musst, sondern dass das nach bestimmten Regeln automatisch passiert. Bei Autor-Jahr-Stilen ist es sinnvoll, nach Autor und Jahr zu sortieren (und dann von mir aus den Titel zu nehmen, um Gleichstände aufzulösen), das ist auch die Voreinstellung. Du kannst aber auch nach Autor-Titel sortieren (bei style=authoryear empfehle ich das aber absolut nicht, bei style=numeric ist es aber die Voreinstellung) oder nach Zitierreihenfolge im Text (dann sind die ersten Zitate der Werke aufsteigend). Die Option, die das regelt, heißt sorting. Voreingestellte Sortierschemata sind in der Dokumentation zu finden (auf S. 45-46 bei der Dokumentation der Option sorting), Du kannst aber mit \DeclareSortingTemplate ganz eigene Dinge basteln, wenn Dir die vorhandenen Schemata nicht reichen. Im Grunde kannst Du alle Sortiervorgaben implementieren, solange der Algorithmus nur auf den vorhandenen Daten in der .bib-Datei basiert.

von GiFi » Mo 29. Jul 2019, 20:25

Eine weitere Frage ist doch noch beim geradigen weiteren Bearbeiten der Datei gekommen:

Wie kann ich erzwingen, dass er meine sortierte Reihenfolge aus der .bib- Datei beibehält?

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