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pagenumbering{roman} im Anhang fortsetzen.

 

schneidermeister
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     Beitrag Verfasst am: 09.04.2013, 13:21     Titel: pagenumbering{roman} im Anhang fortsetzen.
  Antworten mit Zitat      
Hallo ihr,

ich würde gerne die römische Nummerierung mein Literaturverzeichnis im Anhang fortsetzen.

Ich hab bereits Verzeichnisse vor dem Hauptteil in römischen Zahlen von i - iii nummeriert, dann kommt der Hauptteil in arabischen Zahlen und dann soll das Literaturverzeichnis mit römisch iv fortgesetzt werden.

wenn ich lediglich
Code • Öffne in Overleaf
\pagenumbering{roman}
einfüge vor dem Literaturverzeichnis, beginnt die nummerierung wieder bei i.

Jemand eine Idee?
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Sepp99
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     Beitrag Verfasst am: 09.04.2013, 15:55     Titel:
  Antworten mit Zitat      
Sieht wie das Problem in http://www.komascript.de/node/910 aus.

Gruß, Sepp
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schneidermeister
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     Beitrag Verfasst am: 10.04.2013, 12:49     Titel:
  Antworten mit Zitat      
danke schonmal für deinen Tipp.

Also ich konnte das Problem so umgehen. Ich weiss allerdings nicht ob das die beste/sinnvollste Methode ist.

Code • Öffne in Overleaf
\pagenumbering{roman}
\setcounter{page}{4}
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Besserwisser
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     Beitrag Verfasst am: 10.04.2013, 13:21     Titel:
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Die beste Methode ist, wenn alle Seiten eines Nummerierungsstils aufeinander folgen. Anderenfalls kann man sich die Seitenzahlen auch gleich sparen, weil sie dann nämlich keine Orientierung mehr bieten. Bei einem Satzsystem wie LaTeX, bei dem die komplette, neue Durchnummerierung nach dem Hinzufügen oder Löschen von Seiten eine Sache von Sekunden ist, gibt es ohnehin keine hinreichende Begründung für den Wechsel des Nummerierungsstils für die Seiten mehr. Das war zu Zeiten des Bleisatzes noch ganz anders …

In Deutschen Büchern findet man daher die abweichende Nummerierung des Vorderteils nur noch eher selten oder bei sogenannten Verlagen, die Bücher mit Word setzen und niemanden haben, der mit Word wirklich umgehen kann. Abweichende Nummerierung des Hinterteils finde ich bei einer spontanen Suche im Regal neben mir, nicht einmal mehr bei Englischen oder Amerikanischen Verlagen, die ganz gerne noch den Vorderteil mit kleinen römischen Zahlen versehen. Das wundert nicht sehr, da es dafür eigentlich noch nie eine gute Begründung gab und es deshalb soweit ich weiß selbst zu Bleisatzzeiten absolut nicht üblich war.

Gast


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     Beitrag Verfasst am: 30.08.2019, 08:06     Titel:
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Anonymous hat Folgendes geschrieben:
Weil erst römische paginierung kommt und zwar klein!
Für den Inhaltsteil arabische, das Literaturverzeichnis bekommt wieder kleine römische Seitenzahlen.

Man macht also das, von dem oben und noch viel ausführlicher im Forum »Richtig publizieren« erklärt wurde, warum man es besser nicht machen sollte, weil man das so macht. Die Kausalität dieser Argumentation ist recht schwach. Das ist in etwa wie: »Ein Kreis ist eine Linie, deren Enden kreisförmig miteinander verbunden sind.« Die Erklärung hat zwei gravierende Fehler: Man kann das Substantiv »Kreis« nicht mit dem davon abgeleiteten Adjektiv »kreisförmig« erklären. Die Erklärung ist außerdem falsch, weil die Kreislinie keine Enden hat. So ist das auch mit der Wiederaufnahme der römischen Nummerierung am Ende des Dokuments. Man kann für diese Technik nicht damit argumentieren, dass man diese Technik anzuwenden hat. Wer von Typografie eine Ahnung hat, macht das in Wirklichkeit auch gar nicht. Ich kenne auch keinen Verlag, der das macht, und ich habe für einige Verlage gearbeitet. Ich kenne das nur von einigen Abschlussarbeiten an einigen Hochschulen. Meist enthalten diese noch mehr typografische Ungereimtheiten, so dass man sie besser nicht als Musterbeispiel für gute Gepflogenheiten heranziehen sollte.

Da die Frage nach dem Wie trotz aller Kritik am Was oben von Sepp99 und schneidermeister bereits beantwortet wurde, setzte ich den Status hiermit entsprechend und bedanke mich bei den beiden dafür. Bei schneidermeister sei außerdem dafür gedankt, dass er diese durchaus wichtige Frage gestellt und die Lösung kurz zusammengefasst hat. Es sei lediglich noch darauf hingewiesen, dass seine Lösung in 50% der Fälle dazu führen kann, dass zwei gerade Seiten aufeinander folgen, was mindestens bei doppelseitigen Dokumenten aus technischen, aber auch aus typografischen Gründen explizit vermieden werden sollte.

Gast


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     Beitrag Verfasst am: 30.08.2019, 11:42     Titel:
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Anonymous hat Folgendes geschrieben:
Ich sehe hier keine Argumente.

Falls du die verlinkte Seite wirklich gelesen hast, stützt das meine Aussage, dass für manche die Äußerungen anderer nur Quatsch sind, wenn sie die eigene Meinung nicht stützen. Ob das dann Deine Position stützen kann, müssen andere entscheiden.

Anonymous hat Folgendes geschrieben:
Und ob Sie nun für den Egmont Verlag gearbeitet und Sprechblasen gefüllt haben oder nicht, macht Ihre Forderung nach unsinniger Paginierung nicht "richtiger".

Dir ist klar, dass Egmont mehr als Comics ist? Das ist in Skandinavien das größte Medienunternehmen und weit mehr als nur Comics in seiner Tochter Egmont Ehapa Media.

Aber jetzt mal Butter an die Fische: Woher hast Du denn Deine Weisheit, dass man angeblich ab dem Literaturverzeichnis wieder römische Seitenzahlen verwendet? Und welcher Verlag macht das so bei welchen Buchtiteln?

Ich kann hier bei den ganzen Titeln von Forssman bis Zapf bei keinem einzigen renommierten Verlag ein Buch finden, bei dem das gemacht wird. Einige mit römischen Seitenzahlen im Vorderteil gibt es. Wie im bereits verlinkten Beitrag erwähnt findet man das in ango-amerikanischen Verlagen sehr häufig. Wiederaufnahme der römischen Nummerierung am Ende hat keines. Ich will nicht ausschließen, dass es das bei einem dieser Verlage gibt, die sich für die Veröffentlichung von Dissertationen teuer bezahlen lassen. Aber selbst dort habe ich das noch nie gesehen. Gerade ins Regal gegriffen, ein Buch von Springer, eines von Teubner, eines von dtv, eines von Reclam und eines von Wiley VHC. Keines hat römische Zeitenzahlen am Ende. Machen diese Traditionsverlage das also seit Jahrzehnten falsch?

Ich bin auch gerne bereit dazu zu lernen, deshalb frage ich: Welcher Verlag macht das bei welchen Titeln oder Reihen? Und in welchem Buch, das sich mit Typografie und Schriftsatz oder zumindest mit Dokumenterstellung befasst, wir das empfohlen? In dem runden Dutzend, das ich hier habe, erwähnt es keines.

SaveAtreeBurnAbook
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     Beitrag Verfasst am: 30.08.2019, 15:56     Titel:
  Antworten mit Zitat      
Nur weil Sie im Besitz einer großen Menge falsch gesetzter Bücher sind, wird aus falsch plötzlich richtig?
Natürlich ist jeder Verlag frei in der Gestaltung seiner Werke. Und da Sie so auf Verlage abheben: Es gibt auch noch die Wissenschaft.

Und es tut mir leid, wenn ich Sie gekränkt habe. Es war auch nicht meine Absicht Sprechblasenautoren zu verunglimpfen.

Stefan Kottwitz
Admin
Admin


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     Beitrag Verfasst am: 30.08.2019, 16:48     Titel:
  Antworten mit Zitat      
Hallo,

bitte bleibt nett zueinander. Wink

Und bei der Gelegenheit, es wird schwieriger hier wenn man einfach als "Gast" schreibt bzw. wenn es eben viele "Gast"-Beiträge gibt in verschiedenen Themen, wo man nicht weiß, wer hier oder dort schon mitgeschrieben hat oder ein ganz anderer oder Neuer ist.

Ich wollte das ganz anonyme Schreiben als Gast schon beibehalten, damit man keine persönliche (oder fiktive) Daten angeben braucht. Nur sollte es die Übersicht nicht erschweren. Manche Helfer arbeiten hier schon sehr intensiv in verschiedenen Themen mit.

Was schon helfen kann, wenn man als Gast postet: vielleicht einen (netten) Namen als Pseudonym angeben und eine Weile beibehalten. Das machen einige ja sehr gut.

Danke!

Stefan
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IchliebeguteTypografie
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     Beitrag Verfasst am: 30.08.2019, 18:03     Titel:
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Zitat:
Nur weil Sie im Besitz einer großen Menge falsch gesetzter Bücher sind, wird aus falsch plötzlich richtig?

Verlage benennen zu können, die es so machen, wie ich es empfehle, ist schon ein Argument. Ich kann auch Bücher benennen:
  • Adrian Frutiger: Der Mensch und sein Zeichen, marixwissen, marixverlag, Wiesbaden, 2013 – komplett arabisch nummeriert.
  • Jost Hochuli: Das Detail in der Typografie, Niggli, Sulgen/Zürich, 2005 – komplett arabisch nummeriert
  • Stefan Waidmann: Schrift und Typografie, Niggli, Sulgen 1999 – das Literaturverzeichnis hat gar keine Seitenzahlen, die restlichen Seiten sind arabisch nummeriert
  • Stephanie Jacobs und Patrick Rössler: Jan Tschichold – ein Jahrundertypograf? Blick in den Nachlass, Wallstein, 2019, herausgegeben von der Deutschen Nationalbibliothek – komplett arabisch nummeriert
  • Emil Ruder: Typographie – Typography, Arthur Niggli, Teufen, 1967 – dreisprachig gesetzt und komplett arabisch nummeriert
  • Hans Peter Willberg und Friedrich Forssman: Lesetypografie, Hermann Schmidt, Mainz, 2010 – komplett arabisch nummeriert
  • Friedrich Forssmann und Ralf de Jong: Detailtpografie – Nachschlagewerk für alle Fragen zu Schrift und Satz, Hermann Schmidt, Mainz, 2008 – komplett arabisch nummeriert
  • Jürgen Gulbins und Christine Kahrmann: Mut zur Typographie – Ein Kurz für Desktop Publishing, Springer, 1992 – große römische Zahlen bis nach dem Inhaltsverzeichnis, ab dem Vorwort arabisch, einschl. Bibliographie, Glossar, Stichwortverzeichnis und Kolophon
  • Indira Kupferschmid: Buchstaben kommen selten allein – Ein typografische Handbuch, Niggli, Sulgen/Zürich, 2003 – komplett arabisch nummeriert
  • Dirk Becker: OpenVPN – Das Praxisbuch, Galileo Press, 2008 – komplett arabisch nummeriert
  • Frank Mittelbach and Michel Gossens: The LaTeX Companion, second edition, Addison-Wesley, 2004 – kleine römischen Seitenzahlen für Inhaltsverzeichnis, Abbildungsverzeichnis und Tabellenverzeichnis (natürlich gezählt ab dem Schmutztitel), ab dem Vorwort bis zum Ende des Buches also inklusive Literaturverzeichnis und Index nur noch arabisch.

Ich habe bewusst in erster Linie Typografiebücher aufgeführt. Darunter Bücher von weltweit anerkannten Experten. Das betrachte ich schon als ziemlich starkes Argument.

Die Lesetypografie erklärt übriges auch den Sinn und Zweck der Paginierung und stimmt dabei mit dem oben verlinkten Beitrag überein, in dem erklärt wird, warum die Wiederaufnahme der römischen Nummerierung am Ende des Buches dem Zweck der Paginierung entgegen steht.

Ob dagegen gar keine Verlage oder Bücher zu benennen, die es in der Weise machen, die deiner Meinung nach, die einzig richtige ist, ein gutes Argument für deine Position ist und renommierte Verlage zu bezichtigen, sie würden etwas so grundlegendes grundsätzlich falsch machen, darf der Leser selbst entscheiden.

Auch Wissenschaftler veröffentlichen übrigens in Verlagen. Bei den genannten veröffentlichen sogar recht viele Wissenschaftler. Und Typografie ist auch nicht allein Handwerk es wird auch an verschiedenen Hochschulen gelehrt. Deshalb noch einmal:
  • Welcher Typografieprofi oder Satzprofi empfiehlt das so oder lebt es bei seinen Büchern so vor, wie du es als einzig richtig propagierst?
  • In welchen Verlag, in dem Wissenschaftler veröffentlichen, wird das so gemacht?

Wissenschaftlich wäre auch,Vorteile eines solchen Vorgehens zu nennen.

Übrigens duzen wir uns hier. Siezen wird eher als unhöfliches Ausgrenzen betrachtet.

Übrigens wird kein Baum dadurch geschützt, dass man ein Buch verbrennt.

IchliebeguteTypografie
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     Beitrag Verfasst am: 30.08.2019, 21:13     Titel:
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SaveAbookBurnAtree hat Folgendes geschrieben:
Wenn der Verlag Vorgaben macht, wird sich der Wissenschaftler, der dort veröffentlichen will, wohl daran halten. Auch dies ist also kein Argument, dass Ihre These stützt.

Das macht nicht nur ein Verlag. Und es waren nicht irgendwelche Verlage, sondern welche mit einiger Reputation. Ob das eine gewisse Stütze ist, um deine Behauptung zu widerlegen, überlasse ich gerne den Lesern. Dass du bisher keinen einzigen Verlag anführen konntest, dessen Vorgaben und Erzeugnisse deine Behauptung belegen, ist jedenfalls kein gutes Zeichen für deine These.

Im Gegensatz zu deiner These ist meine außerdem bereits durch die oben verlinkte Seite und die dortige Erklärung und Argumentation gestützt. Deine ist dagegen bisher nur dadurch gestützt, dass du behauptest, man müsse das so machen. Selbst falls du Wissenschaftler sein solltest, ist das aber keinerlei Beleg für diese Behauptung. Wenn ein Chemieprofessor behauptet, Aristoteles sei in Wirklichkeit ein schottischer Schumacher gewesen und habe die Syllogistik in einem Pub in Dunfermline nach vier Ale und drei Whisky entwickelt, wird das nicht dadurch korrekt, dass er Wissenschaftler ist.

Dagegen habe ich die Behauptung:
Zitat:
Weil erst römische paginierung kommt und zwar klein!
Für den Inhaltsteil arabische, das Literaturverzeichnis bekommt wieder kleine römische Seitenzahlen. So wird es gemacht und nicht anders.

widerlegt. Für die Behauptung, dass es so gemacht wird und nicht anders, würde nämlich bereits ein Gegenbeispiel genügen und ich habe weit mehr als eines geliefert.

Und ich habe nicht nur von Vorgaben durch Verlage gesprochen. Obwohl Verlage durchaus ein starkes Indiz sind. Ich habe außerdem Werke von namhaften Typografen angeführt, also von echten Experten. Hingegen warte ich noch immer darauf, dass du die mehrfach nachgefragten fachlichen Belege für deine Behauptung lieferst.

Zitat:
Im übrigen bin ich der Meinung, der parskip ist auf Null zu setzen.

Interessanter Weise findet man gerade an Hochschulen immer wieder gegenteilige Vorgaben – von Wissenschaftlern. Aber das ist ein gänzlich anderes Thema. Konzentrieren wir uns doch auf das Thema dieser Diskussion, bevor wir (möglichst in einem neuen Thread) eine neues beginnen.

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