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Vorlage: DINBrief

 

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     Beitrag Verfasst am: 22.12.2014, 01:27     Titel: Vorlage: DINBrief
  Antworten mit Zitat      
Vgl.: http://www.ctan.org/pkg/dinbrief

Code • Öffne in Overleaf
%=== Kopf ===%

\documentclass[12pt]{dinbrief} % Mit LATEX können (natürlich) auch Briefe geschrieben werden. Für englische Briefe gibt es die Dokumentklasse letter. Deutsche Briefe können mit der Klasse dinbrief geschrieben werden. Die vorliegende Klasse dinbrief basiert auf dem dinbrief-Stil der Universität Karlsruhe. Dieser Stil wurde aus dletter.sty entwickelt, welcher von D. Heinrich abgefaßt wurde. Seinerseits geht dieser zurück auf den Stil a4letter von H. Partl, welcher seinen Ursprung im ursprünglichen letter-Stil von L. Lamport hatte. Zusätzlich wurden aus den dinbrief.sty von R. Sengerling der Befehlsvorrat und die Option norm übernommen. Ferner enthält diese Klasse Tips und Anregungen von B. Raichle. In den Briefen können u.a. Formeln, Tabellen und beliebige Listen verwendet werden. In einem Dokument können mehrere Briefe geschrieben werden. Die Gliederung in Absätze erfolgt durch Einfügen einer Leerzeile (wie in L A TEX üblich)

\usepackage[T1]{fontenc} % Zeichenbelegung mit Umlaute

\usepackage[utf8]{inputenc} % ermöglicht die direkte Eingabe von Sonderzeichen mit Unicode-Kodierung

\usepackage[ngerman]{babel} % Neue deutsche Rechtschreibung und deutsches Format

\usepackage{graphicx} % um Grafiken mit \includegraphics einzufügen

\usepackage{wrapfig} % für die Umgebung wrapfigure

\usepackage[usenames,dvipsnames]{color} % Für Farben

\usepackage{csquotes} % Anführungszeichen \enquote{text}

\usepackage[hidelinks]{hyperref} % \url{URL} \href{URL}{text}
   \urlstyle{same} % Damit Textarten von Links und Text gleich ist.

\usepackage[default]{sourcesanspro} % eine serifenfreie Schriftart

\usepackage{pdfpages} % Für \includepdf{.pdf}

\newcommand{\leadingzero}[1]{\ifnum #1<10 0\the#1\else\the#1\fi}
   \renewcommand{\today}{\leadingzero{\day}.\leadingzero{\month}.\the\year}
 % Ändert das Datumsformat des Befehls \today von TT.MM.JJ in TT.MM.JJJJ

%\enclright % Die Anlagen- und Verteilvermerke beginnen, falls sie vor den \closing-Befehl angegeben wurden, rechts neben der Grußformel.

\centeraddress % Die Empfängeranschrift wird im Brieffenster vertikal zentriert.
\normaladdress % Die Empfängeranschrift wird im Anschriftenfeld unten gesetzt.

\nowindowrules % Der Befehl schaltet den Rahmen ab.
\windowrules % Das Anschriftenfeld im Brief wird durch Linien ober- und unterhalb vom übrigen Brief abgegrenzt. Die Hervorhebung wird aktiviert.

\nobackaddressrule % Die Trennungslinie zwischen dem Absender und der Anschrift im Anschriftenfeld des Briefes wird unterdrückt.
\backaddressrule % Der Absender und die Anschrift im Anschriftenfeld des Briefes werden durch eine Linie getrennt (Voreinstellung).

\windowtics % Es werden Faltmarkierungen am linken Briefrand geruckt.
%\nowindowtics % Es werden keine Faltmarkierungen am linken Briefrand ausgedruckt.

\enabledraftstandard % Der Brief wird entsprechend den Vorschriften des Entwurfs der Norm DIN 676 vom Mai 1991 auf dem Briefbogen ausgegeben.
\disabledraftstandard % Der Brief wird entsprechend den Vorschriften der Norm DIN 676 vom Dezember 1976 auf dem Briefbogen ausgegeben.

%\setaddressllcorner{20mm}{72mm oder 90mm} % Mit diesem Befehl legt man die Position der linken unteren Ecke des Fensters für die Anschrift des Empfängers fest. Beide Argumente sind Längen, wobei die erste den (horizontalen) Abstand zum linken Blattrand und die zweite den (vertikalen) Abstand zum oberen Blattrand angibt.
 % oder
%\setaddressllhpos{20mm} % Der Befehle legt den (horizontalen) Abstand des Fensters für die Anschrift vom linken Blattrand fest. Soll gleichzeitig die Höhe des Fensters geändert werden, kann der Befehle \setaddressllcorner verwendet werden. In der DIN Norm ist der Abstand vom linken Rand fest als 20mm vorgegeben (dieser Wert ist voreingestellt).
%\setaddressllvpos{72mm oder 90mm} % Der Befehl legt den (vertikalen) Abstand des Fensters für die Anschrift vom oberen Blattrand fest. Soll das Fenster gleichzeitig horizontal verschoben werden, kann der Befehle \setaddressllcorner verwendet werden. Die DIN Norm sieht zwei Varianten mit einer hochgestellten und einer tiefer gestellten Anschrift vor. Voreingestellt ist die tiefer gestellte Variante mit einem Wert von 90mm. Für die hochgestellte Variante ist der Wert 72mm vorgeschrieben. Zur einfachen Auswahl der Varianten stehen die beiden Optionen addresshigh (hochgestellte Anschrift) und addressstd (voreingestellte tiefer gestellte Anschrift) vorgesehen.

\addressstd % Der Befehl setzt die Längen \addrvpos, \reflinevpos, \ufldmarkvpos und \lfldmarkvpos entsprechend der Variante mit tiefer gestelltem Feld für die Anschrift entsprechend der Form B der DIN Norm und entspricht der Voreinstellung. Der Befehl ist ebenfalls nur vor dem \opening-Befehl wirksam (auch in der Konfigurationsdatei).
\addresshigh % Dieser Befehl setzt die Längen \addrvpos, \reflinevpos, \ufldmarkvpos und \lfldmarkvpos entsprechend der Variante mit hochgestelltem Feld für die Anschrift entsprechend der Form A der DIN Norm. Der Befehl ist nur wirksam, wenn er vor dem \opening-Befehl steht (auch in der Konfigurationsdatei).

%\setaddresswidth{85mm} % Mit diesem Befehl wird die Breite des Fensters für die Anschrift festgelegt (voreingestellt: 85mm).
%\setaddressheight{40mm} % Die Höhe des Fensters für die Anschrift kann man mit diesem Befehl festlegen. Voreingestellt sind 40mm.

%\setaddressoffset{4mm} % In der Regel möchte man, daß die Anschrift nicht direkt am linken Rand des Fensters für die Anschrift beginnt, sondern einige Millimeter eingerückt ist. Mit diesem Befehl kann man die Einrückung festlegen. Voreingestellt sind 4mm. Die Anschrift beginnt bei dieser Einstellung bündig mit dem Text des Briefes.

%\setbackaddressheight{5mm} % Das Feld für den Absender schließt oben an das Fensters für die Anschrift an. Die Höhe dieses Feldes wird mit dem Befehl \setbackaddressheight festgelegt. Voreingestellt sind 5mm.

%\setreflinetop{80.5mm} % Mit diesem Befehl wird der Abstand der Oberkante der Bezugszeichenzeile vom oberen Blattrand festgelegt. Voreingestellt sind 98.5mm; bei Angabe der Option für eine hochgestellte Anschrift wird der Wert auf 80.5mm gesetzt.

%\setbottomtexttop{281mm} % Mit diesem Befehl legt man den den Abstand der Oberkante des Feldes für Geschäftsangaben und (nur bei Kapitalgesellschaften) gesellschaftsrechtliche Angaben auf der ersten Seite und dem oberen Blattrand fest. Voreingestellt sind 281mm; bei mehrzeiligen Angaben in diesem Feld muß man den Wert entsprechend verringern. Der Abgleich mit der Höhe der letzten verfügbaren Zeile auf der Seite erfolgt automatisch.

%\setupperfoldmarkvpos{105mm} % Mit diesem Befehl legt man den Abstand der oberen Faltmarkierung vom oberen Blattrand fest. Voreingestellt sind 105mm und bei Angabe der Option für eine hochgestellte Anschrift 87mm.
%\setlowerfoldmarkvpos{210mm} % Den Abstand der unteren Faltmarkierung vom oberen Blattrand legt man mit diesem Befehl fest. Voreingestellt sind 210mm und bei Angabe der Option für eine hochgestellte Anschrift 192mm.

%\stdaddress{ Adresse des Absenders } % Dieser Befehl setzt die Absenderanschrift in der auf Schreibmaschinen üblichen Form (DIN 5008). Mit diesem Befehl kann der Briefkopf nicht frei gestaltet werden.



%=== Etiketten ===%

%\makelabels % Dieser Befehl muß in der Präambel stehen; also zwischen \documentstyle oder \documentclass und dem \begin{document}-Befehl. Er aktiviert das Ausdrucken von Adress-Etiketten.

%\labelstyle{plain} % Dieser Befehl vereinbart das Layout der Adress-Etiketten. Es gibt Drucker, die in der Lage sind, Briefumschläge zu bedrucken. Mit diesem Befehl legt man die Form der Briefumschläge fest. Zur Zeit steht nur das Layout \labelstyle{plain} zur Verfügung.

%\setlabelwidth{105mm} % Dieser Befehl legt die Breite eines Labels fest. Als Argument erwartet dieser Befehl eine Längenangabe. Die Labelbreite ist in der vorliegenden Version auf 105 mm festgelegt worden und sollte nicht geändert werden. Dieser Befehl ist für spätere Erweiterungen reserviert.

%\setlabelheight{ Höhe eines Labels } % Der Befehl \setlabelheight vereinbart die im Argument angegebene Länge als Labelhöhe.

%\setlabeltopmargin{ oberer Rand } % Bevor die beiden obersten Label (bei beiden Spalten) ausgegeben werden, wird oben ein Rand gelassen, dessen Höhe mit \setlabeltopmargin angegeben wird. Es wird eine Längenangabe erwartet.

%\setlabelnumber{ Labelanzahl pro Spalte } % Dieser Befehl bestimmt die Zahl der Labels in einer Spalte.

%\spare{ Anzahl leerer Labels } % Es werden die im Argument des Befehls angegebene Anzahl von Label freigelassen, bevor das erste Adreß–Etikett ausgegeben wird. Die Label werden spaltenweise durchgezählt.



%=== Notizen ===%

%\begin{dinquote} . . . \end{dinquote} % Diese Umgebung rückt den Text auf der linken Seite um ein Inch ein. Rechts folgt keine Einrückung.



%=== Dokument ===%

\begin{document}

\address
{
 % Ein Logo einfügen
\begin{wrapfigure}{l}{0.25\textwidth}
 \vspace{-16pt}
  \fontsize{50}{50} \selectfont \LaTeX % \includegraphics{Logo.png}
 \vspace{-10pt}
\end{wrapfigure}
 % Die Adresse des Briefkopfes einfügen
Name\\
Straße 67\\
12345 Ort\\
}

\backaddress{Absender $\cdot$ Straße 67 $\cdot$ 12345 Ort} % Der Befehl legt die Anschrift des Absenders oben im Anschriftenfeld des Briefs fest.

\phone{0049 678}{1235} % Die Telefonnummer aufgeteilt nach Vorwahl und Rufnummer oder Durchwahl wird mit dem Befehl \phone vereinbart. Diese Angaben werden in der Bezugszeichenzeile ausgegeben.

\signature{
Name des Schreibers \\
\href{mailto:meine@e.mail
}{meine@e.mail}
} % Dieser Befehl legt die maschinenschriftliche Wiederholung der Unterschrift fest. Der Befehl gilt solange, bis ein weiterer \signature-Befehl eine neue "Unterschrift" festlegt.

%\bottomtext{Geschäftsangaben und gesellschaftsrechtliche Angaben} % Am Fuß der ersten Briefseite werden Geschäftsangaben und zusätzlich bei Kapitalgesellschaften gesellschaftsrechtliche Angaben angegeben. Der Befehl \bottomtext vereinbart diese Angaben.Dieser Befehl muß nach \begin{document} stehen.



%=== Brief 1 ===%

\begin{letter}{Empfänger \\ Adresse des 67 \\ 12345 Empfängers} % Diese Befehle rahmen jeden einzelnen Brief ein. Die Anschrift des Empfängers wird als Argument des Befehls \begin{letter}{ Anschrift } angegeben. Die einzelnen Zeilen in der Anschrift werden durch \\ getrennt. Es dürfen weitere Briefe folgen.

%\postremark{ Postvermerk } % Der Postvermerk wird mit dem Befehl \postremark vereinbart. Der Postvermerk geht der Empfängeranschrift mit einer Leerzeile voraus. Dieser Befehl muß zwischen \begin{letter} und dem Befehl \opening stehen.

%\handling{ Behandlungsvermerk } % Der Behandlungsvermerk wird rechts neben der Empfängeranschrift auf Grad 50 (bei einer 10er Teilung) in Höhe der letzten Zeile der Empfängeranschrift ausgegeben. Dieser Befehl muß zwischen \begin{letter} und dem Befehl \opening stehen.

\yourmail{YourMail} % Der Befehl legt den Inhalt des Feldes Ihre Zeichen, Ihre Nachricht vom in der Bezugszeichenzeile fest.

\sign{Sign} % Dieser Befehl legt den Inhalt des Feldes Unsere Zeichen . . . fest.

\date{\today} % Soll als Absendedatum nicht das aktuelle Tagesdatum (des Rechners) eingesetzt werden, kann mit diesem Befehl das Datum explizit angegeben werden. Ohne diesen Befehl wird das aktuelle Tagesdatum im Brief verwendet.
\place{Ort} % Mit diesem Befehl wird der Absendeort angegeben, der zusammen mit dem Datum im Briefkopf ausgegeben wird.

%\writer{Bearbeiter} % Die Neufassung der Norm DIN 676 vom Mai 1991 sieht in der Bezugszeichenzeile ein weiteres Feld für den Sachbearbeiter vor. Mit dem Befehl \writer kann ein solcher Sachbearbeiter angegeben werden. Die Verwendung dieses Befehls gestaltet den Brief entsprechend der Norm DIN 676 vom Mai 1991.

\subject{Betreff} % Mit diesem Befehl wird der Betreff gesetzt, der den Empfänger über den Gegenstand des Briefes informiert.
%\concern{Concern} % steht aus historischen Gründen als Synonym bis auf weiteres zur Verfügung.

\opening{Sehr geehrte Damen und Herren,} % Dieser Befehl vereinbart die Anrede des Empfängers und setzt den Briefkopf, die Empfängerangaben, eine eventuell vorhandene Bezugszeichenzeile, den Betreff und die Anrede des Empfängers. Dieser Befehl darf nicht fehlen!



erster Brief



\closing[{\Huge \LaTeX}]{Mit freundlichen Grüßen}
%\closing[\includegraphics[height=23mm]{/Pfad/zur/Unterschrift.png}}]{Mit freundlichen Grüßen} % Der Befehl \closing setzt die Grußformel und nach drei Leerzeilen die maschinenschrifliche Wiederholung der Unterschrift. Die erweiterte Form \closing[ Unterschrift ]{ Grußformel } setzt zusätzlich das optionale Argument – beispielsweise eine mit \includegraphics eingebundene PostScript-Datei – als Unterschrift in die freigelassenen Zeilen. Überschreitetdie Höhe des optionalen Argumentes zwei Zeilen, rutscht die maschinenschrifliche Wiederholung der Unterschrift entsprechend nach unten. Bitte beachten Sie, daß ein optionales Argument eckige Klammern nur enthalten darf, wenn das optionale Argument selbst in geschweifte Klammern eingeschlossen ist.

\cc{
Herr Cece\\
Frau Be-Cece
} % Der Vermerk über weitere Empfänger dieses Briefes wird mit dem Befehl \cc gesetzt. Die einzelnen Eintragungen können durch \\ getrennt werden. Die Befehle \encl und \cc können sowohl vor wie auch nach dem \closing-Befehl stehen. Wird der Befehl \enclright verwendet, müssen die beiden Befehle vor dem \closing-Befehl stehen.

\encl{
Anlage-1.pdf\\
Anlage-2.pdf
} % Der Vermerk über dem Brief beigefügte Anlagen wird mit dem Befehl \encl an den Brief angehängt. Die einzelnen Eintragungen können durch \\ getrennt werden. Die Reihenfolge der Verwendung der Befehle \encl, \cc und \ps ist beliebig, falls die Befehle nach dem \closing-Befehl angegeben werden. Die Norm empfiehlt allerdings den Anlagenvermerk vor dem Verteilvermerk anzubringen.

%\ps{ Postscriptum } % Geschäftsbriefe enthalten kein Postskriptum. Es wurde trotzdem die Möglichkeit geschaffen, ein solches zu verwenden. Mit dem Befehl \ps wird ein Postskriptum gesetzt.



 % Anlagen

%\includepdf[pages=-, frame, scale=0.8]{Anlage-1.pdf}
%\includepdf[pages=-]{Anlage-2.pdf}

\end{letter}



%=== Brief 2 ===%

\begin{letter}{Empfänger \\ Adresse des 67 \\ 12345 Empfängers} % Diese Befehle rahmen jeden einzelnen Brief ein. Die Anschrift des Empfängers wird als Argument des Befehls \begin{letter}{ Anschrift } angegeben. Die einzelnen Zeilen in der Anschrift werden durch \\ getrennt. Es dürfen weitere Briefe folgen.

%\postremark{ Postvermerk } % Der Postvermerk wird mit dem Befehl \postremark vereinbart. Der Postvermerk geht der Empfängeranschrift mit einer Leerzeile voraus. Dieser Befehl muß zwischen \begin{letter} und dem Befehl \opening stehen.

%\handling{ Behandlungsvermerk } % Der Behandlungsvermerk wird rechts neben der Empfängeranschrift auf Grad 50 (bei einer 10er Teilung) in Höhe der letzten Zeile der Empfängeranschrift ausgegeben. Dieser Befehl muß zwischen \begin{letter} und dem Befehl \opening stehen.

\yourmail{YourMail} % Der Befehl legt den Inhalt des Feldes Ihre Zeichen, Ihre Nachricht vom in der Bezugszeichenzeile fest.

\sign{Sign} % Dieser Befehl legt den Inhalt des Feldes Unsere Zeichen . . . fest.

\date{\today} % Soll als Absendedatum nicht das aktuelle Tagesdatum (des Rechners) eingesetzt werden, kann mit diesem Befehl das Datum explizit angegeben werden. Ohne diesen Befehl wird das aktuelle Tagesdatum im Brief verwendet.
\place{Ort} % Mit diesem Befehl wird der Absendeort angegeben, der zusammen mit dem Datum im Briefkopf ausgegeben wird.

%\writer{Bearbeiter} % Die Neufassung der Norm DIN 676 vom Mai 1991 sieht in der Bezugszeichenzeile ein weiteres Feld für den Sachbearbeiter vor. Mit dem Befehl \writer kann ein solcher Sachbearbeiter angegeben werden. Die Verwendung dieses Befehls gestaltet den Brief entsprechend der Norm DIN 676 vom Mai 1991.

\subject{Betreff} % Mit diesem Befehl wird der Betreff gesetzt, der den Empfänger über den Gegenstand des Briefes informiert.
%\concern{Concern} % steht aus historischen Gründen als Synonym bis auf weiteres zur Verfügung.

\opening{Sehr geehrte Damen und Herren,} % Dieser Befehl vereinbart die Anrede des Empfängers und setzt den Briefkopf, die Empfängerangaben, eine eventuell vorhandene Bezugszeichenzeile, den Betreff und die Anrede des Empfängers. Dieser Befehl darf nicht fehlen!



zweiter Brief.



\closing[{\Huge \LaTeX}]{Mit freundlichen Grüßen}
%\closing[\includegraphics[height=23mm]{/Pfad/zur/Unterschrift.png}}]{Mit freundlichen Grüßen} % Der Befehl \closing setzt die Grußformel und nach drei Leerzeilen die maschinenschrifliche Wiederholung der Unterschrift. Die erweiterte Form \closing[ Unterschrift ]{ Grußformel } setzt zusätzlich das optionale Argument – beispielsweise eine mit \includegraphics eingebundene PostScript-Datei – als Unterschrift in die freigelassenen Zeilen. Überschreitetdie Höhe des optionalen Argumentes zwei Zeilen, rutscht die maschinenschrifliche Wiederholung der Unterschrift entsprechend nach unten. Bitte beachten Sie, daß ein optionales Argument eckige Klammern nur enthalten darf, wenn das optionale Argument selbst in geschweifte Klammern eingeschlossen ist.

\cc{
Herr Cece\\
Frau Be-Cece
} % Der Vermerk über weitere Empfänger dieses Briefes wird mit dem Befehl \cc gesetzt. Die einzelnen Eintragungen können durch \\ getrennt werden. Die Befehle \encl und \cc können sowohl vor wie auch nach dem \closing-Befehl stehen. Wird der Befehl \enclright verwendet, müssen die beiden Befehle vor dem \closing-Befehl stehen.

\encl{
Anlage-1.pdf\\
Anlage-2.pdf
} % Der Vermerk über dem Brief beigefügte Anlagen wird mit dem Befehl \encl an den Brief angehängt. Die einzelnen Eintragungen können durch \\ getrennt werden. Die Reihenfolge der Verwendung der Befehle \encl, \cc und \ps ist beliebig, falls die Befehle nach dem \closing-Befehl angegeben werden. Die Norm empfiehlt allerdings den Anlagenvermerk vor dem Verteilvermerk anzubringen.

%\ps{ Postscriptum } % Geschäftsbriefe enthalten kein Postskriptum. Es wurde trotzdem die Möglichkeit geschaffen, ein solches zu verwenden. Mit dem Befehl \ps wird ein Postskriptum gesetzt.



 % Anlagen

%\includepdf[pages=-, frame, scale=0.8]{Anlage-1.pdf}
%\includepdf[pages=-]{Anlage-2.pdf}

\end{letter}

\end{document}
[url][/url][url][/url]

Zuletzt bearbeitet von en.ko am 22.12.2014, 11:59, insgesamt einmal bearbeitet
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Besserwisser
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     Beitrag Verfasst am: 22.12.2014, 07:07     Titel:
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dinbrief wird seit Jahren nicht mehr gepflegt. Dazu passt dann vielleicht auch, dass das veraltete Paket ngerman verwendet wird …

Ich verwende übrigens für Briefe scrlttr2 oder das neue KOMA-Script-Paket scrletter zusammen mit scrartcl.

en.ko
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     Beitrag Verfasst am: 22.12.2014, 11:51     Titel:
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Stimmt, es muss natürlich \usepackage[ngerman]{babel} sein. Keine Ahnung wie sich das wieder in meinen Quellcode gemogelt hat.

Dein zweiter Link ist nicht erreichbar, daher http://www.komascript.de/node/1837.

Werde mir scrlttr2 dann doch mal ansehen.
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Noch so einer
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     Beitrag Verfasst am: 22.12.2014, 12:50     Titel:
  Antworten mit Zitat      
en.ko hat Folgendes geschrieben:
Dein zweiter Link ist nicht erreichbar

Bei mir funktioniert er.

MGommes
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     Beitrag Verfasst am: 22.12.2014, 22:53     Titel:
  Antworten mit Zitat      
In der Koma-Anleitung steht:

Darüber hinaus gibt es seit KOMA-Script 3.15 das
Paket scrletter, das zusammen mit einer der
KOMA-Script-Klassen scrartcl, scrreprt oder scrbook
verwendet werden kann.

Es steht dort aber leider nicht WIE. Kann hier vielleicht jemand
mit einem kleinen Beispiel aushelfen ???

Noch so einer
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     Beitrag Verfasst am: 23.12.2014, 07:28     Titel:
  Antworten mit Zitat      
Wie man andere Pakete auch verwendet:
Code • Öffne in Overleaf
\documentclass{scrartcl}
\usepackage{scrletter}
\usepackage[ngerman]{babel}
\begin{document}
\begin{letter}{%
Petra Mustermann\\
Vor dem Berg 1\\
12345 Musterhausen%
}
\opening{Liebe Vereinsvorsitzende,}
seit einem Jahr gab es keine Mitgliederversammlung
mehr. Ich erinnere daran, dass unsere Satzung eine
solche alle halbe Jahr vorsieht. Ich fordere den
Vorstand daher auf, umgehend eine solche in
Angriff zu nehmen.
\closing{In Erwartung einer Einladung}
\end{letter}
\end{document}

um einmal schlicht das erste vollständige Briefbeispiel aus der KOMA-Script-Anleitung zu adaptieren. Laut Anleitung stellt das Paket die komplette Funktionalität von scrlttr2 zur Verfügung mit ein paar kleinen Abweichungen, die in der Anleitung erklärt sind. So kann man beispielsweise fancyhdr oder scrpage2 nicht zusammen mit scrletter verwenden, weil scrletter intern bereits scrlayer-scrpage verwendet. Zu weiteren Abweichungen siehe die Anleitung.

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