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latexdulli
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     Beitrag Verfasst am: 27.11.2016, 14:42     Titel:
  Antworten mit Zitat      
bei mir ist das kompilierbar...Hab das verstanden dass ein Label ohne number nichts bringt, aber wie soll ich sonst die Formeln darstellen....wenn ich das nonumber nicht mache, setzt er mir hinter unter die nebenbedingungen (2) die ich doch hinter der Formel haben möchte, verstehst du ?
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Johannes_B
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     Beitrag Verfasst am: 27.11.2016, 14:43     Titel:
  Antworten mit Zitat      
Nein, verstehe ich nicht. Ich hab doch geschrieben wie es zu machen ist.

Da dein Beispiel so minimal ist wie die Ilias, kann ich nur raten, dass du das folgende willst.

Hinweis: Drück auf Öffne in Online Editor um zu sehen, was ich sehe.
Code • Öffne in Overleaf

\documentclass[a4paper, 12pt,fleqn]{article}
\usepackage[ngerman]{babel}
\usepackage[utf8]{inputenc}
\usepackage{graphicx}
\usepackage{natbib}
\usepackage{mathptmx}
\usepackage[scaled=.92]{helvet}
\usepackage{courier}
\usepackage[left=30mm,right=40mm,top=25mm,bottom=20mm, includeheadfoot, centering]{geometry}
\usepackage{parskip}
\usepackage[onehalfspacing]{setspace}
%\usepackage[center]{caption2} % veraltet seit Jahren, schau dir die Warnung an
\usepackage[flushmargin,bottom,hang]{footmisc}
\usepackage{acronym}
\usepackage[noxspace,final]{listofsymbols}
\usepackage{mathtools}
\usepackage{longtable}
\usepackage{array}
\usepackage{lmodern} %Schriftart ändern
\renewcommand*\familydefault{\sfdefault} %Schriftart geändert
\usepackage{pgfplots} %von philipp
\usepackage[figuresright]{rotating}
\usepackage{tikz,subfigure}% Subfigure ist auch schon seit 10 Jahren veraltet
\usepackage{verbatim}
\usepackage{float}

%\makeatletter %verinngert Abstand zwischen den Formeln
%\g@addto@macro\normalsize{%
%\setlength{\abovedisplayskip}{0pt}
%\setlength{\belowdisplayskip}{0pt}
%\setlength{\abovedisplayshortskip}{0pt}
%\setlength{\belowdisplayshortskip}{0pt}}
%\makeatother


 
\pagestyle{myheadings}
\renewcommand{\baselinestretch}{1.3}
\renewcommand{\arraystretch}{1.0}
\setlength{\parindent}{0pt}
\setlength{\parskip}{0cm}
\setlength{\footnotemargin}{1em}
 
\renewcommand{\labelenumi}{(\alph{enumi})}
\renewcommand{\labelenumii}{(\alph{enumi}\arabic{enumii})}
 
\opensymdef


 
\setlength{\mathindent}{0pt}
%\setlength\jot{1cm} %abstand zwischen Formeln
\begin{document}

 
\renewcommand{\thefootnote}{\fnsymbol{footnote}}

\textbf{Minimiere:}
\begin{gather}  
   Z=c_\mathrm{max}\label{eq:eins}
   \shortintertext{unter den Nebenbedingungen}
   \hat{c}_{r,m,i}\leq c_{j,n,i} + \Omega\cdot\chi_{r,m,j,n}-\Omega ;\ \ \forall({r,m,i,j,n})
   \label{eq:zwei}\\
   \hat{c}_{r,m,i}\geq c_{j,n,i} - \Omega\cdot\chi_{r,m,j,n}-\Omega;\ \ \forall({r,m,i,j,n})
   \label{eq:drei}\\
   \hat{c}_{1,m,i}-\lambda{j,n}\cdot T_{n,m,i}-S_{m,i,n,0}-\Omega\cdot\chi_{1,m,i,j,n}+\Omega \geq F_{m,i,};\ \ \forall({m,i,j,n})
   \label{eq:vier}\\
   %\begin{split}
   \hat{c}_{r,m,i}-\lambda{j,n}\cdot T_{n,m,i}-S_{m,i,n,p}-\Omega\cdot \bigl\lbrace\big(\sum\nolimits^{J_p}_{s=1}   \chi_{r-1,m,i,s,p}\big)+\chi_{r,m,i,j,n}\bigr\rbrace \label{eq:fuenf}\\ \nonumber
   +2\Omega \geq \hat{c}_{r-1,m,i};\ \ \forall({r,m,i,j,n,p})|r>1 \\
   %\end{split}
   \hat{c}_{1,m,i}-\lambda{j,n}-S_{m,i,n,0}\cdot A_{n,i}-\Omega(\chi_{u,k,l,j,n}+\chi_{1,m,i,j,n})+2\Omega \geq \hat{c}_{u,k,l}; \\ \nonumber
   \forall({u,k,m,l,i,j,n}|(l,i)\in E_{n}\label{eq:sechs} \\
   \hat{c}_{r,m,i}-\lambda{j,n}\cdot T_{n,m,i}-S_{m,in,p}\cdot A_{n,i}-\Omega\bigl\lbrace\big(\sum\nolimits^{Jp}_{s=1}\chi_{r-1,m,i,s,p}\big)+\chi_{u,k,l,j,n}\label{eq:sieben}\\
   +\chi_{r,m,i,j,n}\bigr\rbrace
   +3\Omega \geq \hat{c}_{u,k,l};\ \ \forall(u,r,k,m,l,i,j,n,p)|(l,i)\in E_{n} \ \text{und}\ r>1 \nonumber
\end{gather}
Die Zielfunktion in Gleichung \eqref{eq:eins} soll die Produktionsdauer des Programms(schedule) minimieren, welches der Fertigstellungszeit des letzten zu bearbeitenden Sublots im System entspricht. Die Bedingungen in Gleichung \eqref{eq:zwei} und \eqref{eq:drei} sagen beide aus, dass die Fertigstellungszeit von Sublot $j$ von job $n$ auf Stufe $i$ dem Lauf $r$ von Maschine $m$ in Stufe $i$ entspricht, falls der Produktionslauf einem bestimmtem Sublot zugeordnet wird. Die Startzeit für den Aufbau des ersten Laufs $(r = 1)$ auf Maschine $m$ in Stufe $i$ ist gegeben durch \ $\hat{c}_{1,m,j}-\lambda_{j,n}\cdot T_{n,m,i}-S_{m,i,n,0}$\ , falls Sublot $j$ von Job $n$ dem ersten Lauf zugeordnet wird. Diese Startzeit darf nicht weniger als der Freigabezeitpunkt der Maschine dauern, welches durch Gleichung in Bedingung \eqref{eq:vier} erzwungen wird. Die Gleichung in Bedingung \eqref{eq:fuenf} setzt durch, dass das Rüsten jegliches Produtkionslaufes $r > 1$ einer Maschine, nicht vor der Fertigstellungszeit von Lauf $r - 1$ der Maschine starten darf.
Die Gleichung in Bedingung \eqref{eq:sechs} sagt aus, dass für jedes Paar an Fertigungstufen $(l,i) \in E_{n}$\ , die Rüstzeit oder die eigentliche Abwicklung des ersten Laufs von Maschine $m$ in Fertigungsstufe $i$ nicht vor der Fertigstellungszeit von Lauf $u$ von Maschine $k$ in Fertigungsstufe $l$ beginnen kann, und ist je nachdem abhängig von der Rüstzeit vom Produkttyp $n$ in Fertigungstufe $i$, welches nicht-antizipierend oder antizipierend ist. Diese Bedingung gilt, wenn Lauf $u$ von Maschine $k$ in Fertigungsstufe $l$ und der des ersten Laufs von Maschine $m$ in Stufe $i$ , beide Sublot $j$ von Job $n$ zugeordnet sind. Bedingung \eqref{eq:sieben} ist ähnlich wie die Gleichung in Bedingung \eqref{eq:sechs}, ausser das Bedingung (\ref{eq:sieben}) für Lauf $r > 1$ von Maschine $m$ in Fertigungsstufe $i$ gilt.
 
\end{document}
 

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latexdulli
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     Beitrag Verfasst am: 27.11.2016, 14:55     Titel:
  Antworten mit Zitat      
Hey Johannes, vielen Dank dafür!
Ich weiß immer nicht welche packages ich mit ins Minimalbeispiel schreiben soll und welche nicht.... da ich nicht immer weiß was relevant ist und was nicht, deswegen schreibe ich immer so viel!
sorry-.- bin wie gesagt totaler neuling.
eine frage hab ich noch, wieso zeigt er mir bedingung 6 nicht an im referenzierten text?
und wie kriege ich den abstand zwischen den formeln größer, ohne dass er es bei den zweizeiligen Formeln auch tut.

Vielen Vielen Vielen Dank!


Code • Öffne in Overleaf
\documentclass[a4paper, 12pt,fleqn]{article}
\usepackage[ngerman]{babel}
\usepackage[utf8]{inputenc}
\usepackage{graphicx}
\usepackage{natbib}
\usepackage{mathptmx}
\usepackage[scaled=.92]{helvet}
\usepackage{courier}
\usepackage[left=30mm,right=40mm,top=25mm,bottom=20mm, includeheadfoot, centering]{geometry}
\usepackage{parskip}
\usepackage[onehalfspacing]{setspace}
\usepackage[flushmargin,bottom,hang]{footmisc}
\usepackage{acronym}
\usepackage[noxspace,final]{listofsymbols}
\usepackage{mathtools}
\usepackage{longtable}
\usepackage{array}
\usepackage{lmodern} %Schriftart ändern
\renewcommand*\familydefault{\sfdefault} %Schriftart geändert
\usepackage{pgfplots} %von philipp
\usepackage[figuresright]{rotating}
\usepackage{verbatim}
\usepackage{float}

%\makeatletter %verinngert Abstand zwischen den Formeln
%\g@addto@macro\normalsize{%
%\setlength{\abovedisplayskip}{0pt}
%\setlength{\belowdisplayskip}{0pt}
%\setlength{\abovedisplayshortskip}{0pt}
%\setlength{\belowdisplayshortskip}{0pt}}
%\makeatother


 
\pagestyle{myheadings}
\renewcommand{\baselinestretch}{1.3}
\renewcommand{\arraystretch}{1.0}
\setlength{\parindent}{0pt}
\setlength{\parskip}{0cm}
\setlength{\footnotemargin}{1em}
 
\renewcommand{\labelenumi}{(\alph{enumi})}
\renewcommand{\labelenumii}{(\alph{enumi}\arabic{enumii})}
 
\opensymdef


 
\setlength{\mathindent}{0pt}
%\setlength\jot{1cm} %abstand zwischen Formeln
\begin{document}

 
\renewcommand{\thefootnote}{\fnsymbol{footnote}}

\textbf{Minimiere:}
\begin{gather}  
   Z=c_\mathrm{max}\label{eq:eins}
   \shortintertext{unter den Nebenbedingungen}
   \hat{c}_{r,m,i}\leq c_{j,n,i} + \Omega\cdot\chi_{r,m,j,n}-\Omega ;\ \ \forall({r,m,i,j,n})
   \label{eq:zwei}\\
   \hat{c}_{r,m,i}\geq c_{j,n,i} - \Omega\cdot\chi_{r,m,j,n}-\Omega;\ \ \forall({r,m,i,j,n})
   \label{eq:drei}\\
   \hat{c}_{1,m,i}-\lambda{j,n}\cdot T_{n,m,i}-S_{m,i,n,0}-\Omega\cdot\chi_{1,m,i,j,n}+\Omega \geq F_{m,i,};\ \ \forall({m,i,j,n})
   \label{eq:vier}\\
   \hat{c}_{r,m,i}-\lambda{j,n}\cdot T_{n,m,i}-S_{m,i,n,p}-\Omega\cdot \bigl\lbrace\big(\sum\nolimits^{J_p}_{s=1}   \chi_{r-1,m,i,s,p}\big)+\chi_{r,m,i,j,n}\bigr\rbrace \label{eq:fuenf}\\ \nonumber
   +2\Omega \geq \hat{c}_{r-1,m,i};\ \ \forall({r,m,i,j,n,p})|r>1 \\
 \hat{c}_{1,m,i}-\lambda{j,n}-S_{m,i,n,0}\cdot A_{n,i}-\Omega(\chi_{u,k,l,j,n}+\chi_{1,m,i,j,n})+2\Omega \geq \hat{c}_{u,k,l}; \\ \nonumber
   \forall({u,k,m,l,i,j,n}|(l,i)\in E_{n}\label{eq:sechs} \\
   \hat{c}_{r,m,i}-\lambda{j,n}\cdot T_{n,m,i}-S_{m,in,p}\cdot A_{n,i}-\Omega\bigl\lbrace\big(\sum\nolimits^{Jp}_{s=1}\chi_{r-1,m,i,s,p}\big)+\chi_{u,k,l,j,n}\label{eq:sieben}\\
   +\chi_{r,m,i,j,n}\bigr\rbrace
   +3\Omega \geq \hat{c}_{u,k,l};\ \ \forall(u,r,k,m,l,i,j,n,p)|(l,i)\in E_{n} \ \text{und}\ r>1 \nonumber
\end{gather}
Die Zielfunktion in Gleichung \eqref{eq:eins} soll die Produktionsdauer des Programms
(schedule) minimieren, welches der Fertigstellungszeit des letzten zu bearbeitenden Sublots im System entspricht. Die Bedingungen in Gleichung \eqref{eq:zwei} und \eqref{eq:drei} sagen beide aus, dass die Fertigstellungszeit von Sublot $j$ von job $n$ auf Stufe $i$ dem Lauf $r$ von Maschine $m$ in Stufe $i$ entspricht, falls der Produktionslauf einem bestimmtem Sublot zugeordnet wird. Die Startzeit für den Aufbau des ersten Laufs $(r = 1)$ auf Maschine $m$ in Stufe $i$ ist gegeben durch \ $\hat{c}_{1,m,j}-\lambda_{j,n}\cdot T_{n,m,i}-S_{m,i,n,0}$\ , falls Sublot $j$ von Job $n$ dem ersten Lauf zugeordnet wird. Diese Startzeit darf nicht weniger als der Freigabezeitpunkt der Maschine dauern, welches durch Gleichung in Bedingung \eqref{eq:vier} erzwungen wird. Die Gleichung in Bedingung \eqref{eq:fuenf} setzt durch, dass das Rüsten jegliches Produtkionslaufes $r > 1$ einer Maschine, nicht vor der Fertigstellungszeit von Lauf $r - 1$ der Maschine starten darf.
Die Gleichung in Bedingung \eqref{eq:sechs} sagt aus, dass für jedes Paar an Fertigungstufen $(l,i) \in E_{n}$\ , die Rüstzeit oder die eigentliche Abwicklung des ersten Laufs von Maschine $m$ in Fertigungsstufe $i$ nicht vor der Fertigstellungszeit von Lauf $u$ von Maschine $k$ in Fertigungsstufe $l$ beginnen kann, und ist je nachdem abhängig von der Rüstzeit vom Produkttyp $n$ in Fertigungstufe $i$, welches nicht-antizipierend oder antizipierend ist. Diese Bedingung gilt, wenn Lauf $u$ von Maschine $k$ in Fertigungsstufe $l$ und der des ersten Laufs von Maschine $m$ in Stufe $i$ , beide Sublot $j$ von Job $n$ zugeordnet sind. Bedingung \eqref{eq:sieben} ist ähnlich wie die Gleichung in Bedingung \eqref{eq:sechs}, ausser das Bedingung \eqref{eq:sieben} für Lauf $r > 1$ von Maschine $m$ in Fertigungsstufe $i$ gilt.
 
\end{document}
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Johannes_B
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     Beitrag Verfasst am: 27.11.2016, 15:00     Titel:
  Antworten mit Zitat      
Heute ist Sonntag. Ich sitze vor dem Rechner und wiederhole mich.

Gerade als Neuling ist es wichtig klein anzufangen. Du wirbelst hier mit riesen Batzen umher. Selbst mir fällt es schwer da durchzublicken, bei dem Wust an Code.

Schau dir immer nur einen kleinen Teil an. Mach die Zeilen kürzer. Für dein Problem ist es doch vollkommenn irrelevant, ob die tatsächliche Formel da steht oder nicht.
Warum sieht dein Beispiel nicht so aus?
Code • Öffne in Overleaf
\documentclass{article}
\usepackage{mathtools}
\begin{document}
\begin{gather}
   a^2 + b^2 =\label{pyth}\\
   c^2\nonumber
\end{gather}
siehe \eqref{pyth}
\end{document}
 

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latexdulli
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     Beitrag Verfasst am: 27.11.2016, 15:11     Titel:
  Antworten mit Zitat      
okay ich probiere es etwas kleiner, ich weiß aber nicht was ich von den oberen packages weglassen kann... ich hoffe, dass hilft um es zu zeigen.
Code • Öffne in Overleaf

\documentclass[a4paper, 12pt,fleqn]{article}
\usepackage[ngerman]{babel}
\usepackage[utf8]{inputenc}
\usepackage{graphicx}
\usepackage{natbib}
\usepackage{mathptmx}
\usepackage[scaled=.92]{helvet}
\usepackage{courier}
\usepackage[left=30mm,right=40mm,top=25mm,bottom=20mm, includeheadfoot, centering]{geometry}
\usepackage{parskip}
\usepackage[onehalfspacing]{setspace}
\usepackage[flushmargin,bottom,hang]{footmisc}
\usepackage{acronym}
\usepackage[noxspace,final]{listofsymbols}
\usepackage{mathtools}
\usepackage{longtable}
\usepackage{array}
\usepackage{lmodern} %Schriftart ändern
\renewcommand*\familydefault{\sfdefault} %Schriftart geändert
\usepackage{pgfplots} %von philipp
\usepackage[figuresright]{rotating}
\usepackage{verbatim}
\usepackage{float}
\pagestyle{myheadings}
\renewcommand{\baselinestretch}{1.3}
\renewcommand{\arraystretch}{1.0}
\setlength{\parindent}{0pt}
\setlength{\parskip}{0cm}
\setlength{\footnotemargin}{1em}
 
\renewcommand{\labelenumi}{(\alph{enumi})}
\renewcommand{\labelenumii}{(\alph{enumi}\arabic{enumii})}
 
\opensymdef


 
\setlength{\mathindent}{0pt}
%\setlength\jot{1cm} %abstand zwischen Formeln
\begin{document}

 
\renewcommand{\thefootnote}{\fnsymbol{footnote}}

\textbf{Minimiere:}
\begin{gather}  
 \hat{c}_{1,m,i}-\lambda{j,n}-S_{m,i,n,0}\cdot A_{n,i}-\Omega(\chi_{u,k,l,j,n}+\chi_{1,m,i,j,n})+2\Omega \geq \hat{c}_{u,k,l}; \\ \nonumber
   \forall({u,k,m,l,i,j,n}|(l,i)\in E_{n}\label{eq:sechs}\\
   \hat{c}_{r,m,i}-\lambda{j,n}\cdot T_{n,m,i}-S_{m,in,p}\cdot A_{n,i}-\Omega\bigl\lbrace\big(\sum\nolimits^{Jp}_{s=1}\chi_{r-1,m,i,s,p}\big)+\chi_{u,k,l,j,n}\label{eq:sieben}\\
   +\chi_{r,m,i,j,n}\bigr\rbrace
   +3\Omega \geq \hat{c}_{u,k,l};\ \ \forall(u,r,k,m,l,i,j,n,p)|(l,i)\in E_{n} \ \text{und}\ r>1 \nonumber
\end{gather}
Die Gleichung in Bedingung \eqref{eq:sechs} sagt aus, dass für jedes Paar an Fertigungstufen $(l,i) \in E_{n}$\ , die Rüstzeit oder die eigentliche Abwicklung des ersten Laufs von Maschine $m$ in Fertigungsstufe $i$ nicht vor der Fertigstellungszeit von Lauf $u$ von Maschine $k$ in Fertigungsstufe $l$ beginnen kann, und ist je nachdem abhängig von der Rüstzeit vom Produkttyp $n$ in Fertigungstufe $i$, welches nicht-antizipierend oder antizipierend ist. Diese Bedingung gilt, wenn Lauf $u$ von Maschine $k$ in Fertigungsstufe $l$ und der des ersten Laufs von Maschine $m$ in Stufe $i$ , beide Sublot $j$ von Job $n$ zugeordnet sind. Bedingung \eqref{eq:sieben} ist ähnlich wie die Gleichung in Bedingung \eqref{eq:sechs}, ausser das Bedingung \eqref{eq:sieben} für Lauf $r > 1$ von Maschine $m$ in Fertigungsstufe $i$ gilt.
 
\end{document}
 


Gleichung sechs bzw in dem Fall dann eins wird mir nicht angezeigt im kompilierten Fall, verstehst du wie ich meine ?
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Johannes_B
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Beiträge: 4705
Anmeldedatum: 01.11.12
Wohnort: ---
Version: ---
     Beitrag Verfasst am: 27.11.2016, 15:16     Titel:
  Antworten mit Zitat      
Ich würd vorschlagen, du testest einfach mal mein minimalbeispiel oben, vergleichst mit deinem und nimmst dann einfach split.
Code • Öffne in Overleaf


\documentclass[fleqn]{article}
\usepackage{mathtools}
\begin{document}
\begin{gather}
   a + b +c \\
   a + b +c \\
   a + b +c \\
   a + b +c \\
   \begin{split}
   &a^2 + b^2 =\label{pyth}\\
   &c^2
   \end{split}\\
   a + b +c \\
   a + b +c \\
   a + b +c \\
   a + b +c \\
\end{gather}
siehe \eqref{pyth}
\end{document}

\documentclass[a4paper, 12pt,fleqn]{article}
\usepackage[ngerman]{babel}
\usepackage[utf8]{inputenc}
\usepackage{graphicx}
\usepackage{natbib}
\usepackage{mathptmx}
\usepackage[scaled=.92]{helvet}
\usepackage{courier}
\usepackage[left=30mm,right=40mm,top=25mm,bottom=20mm, includeheadfoot, centering]{geometry}
\usepackage{parskip}
\usepackage[onehalfspacing]{setspace}
%\usepackage[center]{caption2} % veraltet seit Jahren, schau dir die Warnung an
\usepackage[flushmargin,bottom,hang]{footmisc}
\usepackage{acronym}
\usepackage[noxspace,final]{listofsymbols}
\usepackage{mathtools}
\usepackage{longtable}
\usepackage{array}
\usepackage{lmodern} %Schriftart ändern
\renewcommand*\familydefault{\sfdefault} %Schriftart geändert
\usepackage{pgfplots} %von philipp
\usepackage[figuresright]{rotating}
\usepackage{tikz,subfigure}% Subfigure ist auch schon seit 10 Jahren veraltet
\usepackage{verbatim}
\usepackage{float}


 
\pagestyle{myheadings}
\renewcommand{\baselinestretch}{1.3}
\renewcommand{\arraystretch}{1.0}
\setlength{\parindent}{0pt}
\setlength{\parskip}{0cm}
\setlength{\footnotemargin}{1em}
 
\renewcommand{\labelenumi}{(\alph{enumi})}
\renewcommand{\labelenumii}{(\alph{enumi}\arabic{enumii})}
 
\opensymdef


 
\setlength{\mathindent}{0pt}
%\setlength\jot{1cm} %abstand zwischen Formeln
\begin{document}

 
\renewcommand{\thefootnote}{\fnsymbol{footnote}}

\textbf{Minimiere:}
\begin{gather}  
   Z=c_\mathrm{max}\label{eq:eins}
   \shortintertext{unter den Nebenbedingungen}
   \hat{c}_{r,m,i}\leq c_{j,n,i} + \Omega\cdot\chi_{r,m,j,n}-\Omega ;\ \ \forall({r,m,i,j,n})
   \label{eq:zwei}\\
   \hat{c}_{r,m,i}\geq c_{j,n,i} - \Omega\cdot\chi_{r,m,j,n}-\Omega;\ \ \forall({r,m,i,j,n})
   \label{eq:drei}\\
   \hat{c}_{1,m,i}-\lambda{j,n}\cdot T_{n,m,i}-S_{m,i,n,0}-\Omega\cdot\chi_{1,m,i,j,n}+\Omega \geq F_{m,i,};\ \ \forall({m,i,j,n})
   \label{eq:vier}\\
   \begin{split}
   \hat{c}_{r,m,i}-\lambda{j,n}\cdot T_{n,m,i}-S_{m,i,n,p}-\Omega\cdot \bigl\lbrace\big(\sum\nolimits^{J_p}_{s=1}   \chi_{r-1,m,i,s,p}\big)+\chi_{r,m,i,j,n}\bigr\rbrace \label{eq:fuenf}\\
   +2\Omega \geq \hat{c}_{r-1,m,i};\ \ \forall({r,m,i,j,n,p})|r>1
   \end{split}\\
   \begin{split}
   \hat{c}_{1,m,i}-\lambda{j,n}-S_{m,i,n,0}\cdot A_{n,i}-\Omega(\chi_{u,k,l,j,n}+\chi_{1,m,i,j,n})+2\Omega \geq \hat{c}_{u,k,l}; \\
   \forall({u,k,m,l,i,j,n}|(l,i)\in E_{n}\label{eq:sechs}
\end{split}\\
\begin{split}
   \hat{c}_{r,m,i}-\lambda{j,n}\cdot T_{n,m,i}-S_{m,in,p}\cdot A_{n,i}-\Omega\bigl\lbrace\big(\sum\nolimits^{Jp}_{s=1}\chi_{r-1,m,i,s,p}\big)+\chi_{u,k,l,j,n}\label{eq:sieben}\\
   +\chi_{r,m,i,j,n}\bigr\rbrace
   +3\Omega \geq \hat{c}_{u,k,l};\ \ \forall(u,r,k,m,l,i,j,n,p)|(l,i)\in E_{n} \ \text{und}\ r>1
\end{split}
\end{gather}
Die Zielfunktion in Gleichung \eqref{eq:eins} soll die Produktionsdauer des Programms(schedule) minimieren, welches der Fertigstellungszeit des letzten zu bearbeitenden Sublots im System entspricht. Die Bedingungen in Gleichung \eqref{eq:zwei} und \eqref{eq:drei} sagen beide aus, dass die Fertigstellungszeit von Sublot $j$ von job $n$ auf Stufe $i$ dem Lauf $r$ von Maschine $m$ in Stufe $i$ entspricht, falls der Produktionslauf einem bestimmtem Sublot zugeordnet wird. Die Startzeit für den Aufbau des ersten Laufs $(r = 1)$ auf Maschine $m$ in Stufe $i$ ist gegeben durch \ $\hat{c}_{1,m,j}-\lambda_{j,n}\cdot T_{n,m,i}-S_{m,i,n,0}$\ , falls Sublot $j$ von Job $n$ dem ersten Lauf zugeordnet wird. Diese Startzeit darf nicht weniger als der Freigabezeitpunkt der Maschine dauern, welches durch Gleichung in Bedingung \eqref{eq:vier} erzwungen wird. Die Gleichung in Bedingung \eqref{eq:fuenf} setzt durch, dass das Rüsten jegliches Produtkionslaufes $r > 1$ einer Maschine, nicht vor der Fertigstellungszeit von Lauf $r - 1$ der Maschine starten darf.
Die Gleichung in Bedingung \eqref{eq:sechs} sagt aus, dass für jedes Paar an Fertigungstufen $(l,i) \in E_{n}$\ , die Rüstzeit oder die eigentliche Abwicklung des ersten Laufs von Maschine $m$ in Fertigungsstufe $i$ nicht vor der Fertigstellungszeit von Lauf $u$ von Maschine $k$ in Fertigungsstufe $l$ beginnen kann, und ist je nachdem abhängig von der Rüstzeit vom Produkttyp $n$ in Fertigungstufe $i$, welches nicht-antizipierend oder antizipierend ist. Diese Bedingung gilt, wenn Lauf $u$ von Maschine $k$ in Fertigungsstufe $l$ und der des ersten Laufs von Maschine $m$ in Stufe $i$ , beide Sublot $j$ von Job $n$ zugeordnet sind. Bedingung \eqref{eq:sieben} ist ähnlich wie die Gleichung in Bedingung \eqref{eq:sechs}, ausser das Bedingung (\ref{eq:sieben}) für Lauf $r > 1$ von Maschine $m$ in Fertigungsstufe $i$ gilt.
\end{document}

\documentclass{article}
\usepackage{mathtools}
\begin{document}
\begin{gather}
   a + b +c \\
   a + b +c \\
   a + b +c \\
   a + b +c \\
   \begin{multline}
   a^2 + b^2 =\label{pyth}\\
   c^2\nonumber
   \end{multline}
   a + b +c \\
   a + b +c \\
   a + b +c \\
   a + b +c \\
\end{gather}
siehe \eqref{pyth}
\end{document}
 

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Johannes_B
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     Beitrag Verfasst am: 11.12.2016, 09:07     Titel:
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